Der 1. Mai kein „Feiertag“, ein Kampftag für Millionen

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Nicht weil er der erste Tag im Mai ist, sondern vor 125 Jahreneinmal der Kampftag der Arbeiterklasse war. Geboren wurde er in den USA . Vorausgegangen sind große Streiks in Amerika, England und der Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet 1889. Diese großen Streiks verstärkten den Wunsch nach einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. So fand am 14. Juli 1889 ein internationaler Arbeiterkongress in Paris statt. Bis Dezember 1889 haben 18 Gewerkschaften im Deutschen Reich erklär t, am 1. Mai 1890 für einen 8-Stunden-Tag und bessere Arbeitsbedingungen zu streiken.

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Martin Schulz hellwach – Merkel kommt nicht in die Gänge

Michael Reimann

Während sich die SPD am Schulz-Effekt berauscht, zieht Merkel nicht mehr. Ist der Kanzlerbonus verbraucht? Drei wichtige Landtagswahlen stehen Merkel unmittelbar bevor und die Gefahr weiterer Niederlagen ist groß. Da scheint es hilfreich, dass sich die ersten Skeptiker und Kritiker melden und zum offenen Angriff übergehen und vor einer sozialdemokratischen Gefahr warnen. Strobel (CDU) wirft Schulz Verachtung der Demokratie vor. Kollege Peter Tauber meint: „Wir regieren, die SPD macht Show” und kritisiert fehlende inhaltliche Festlegungen. 
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Drehbuch der Regierungsparteien

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Das Drehbuch schreiben Regierungsparteien die rund 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden verwalten. Regie führt eine Minderheit, die über 12.000 Mrd. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt. Unternehmen stehen für einen Umsatz von über 6.000 Mrd. Euro und zahlen keine Umsatzsteuern. Reiche und Unternehmer drücken mit Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. Dem haben sich alle zu beugen. 
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Politiker warnen vor Eskalation in Syrien

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Nun warnen auch bekannte Außenpolitiker der Regierungsparteien vor einer weiteren Eskalation in Syrien. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Annen machte  am Freitag im rbb-Inforadio deutlich: “Trump ist jetzt mit dieser Entscheidung mitten in einem hochkomplizierten Krieg. Die große Frage ist: Was kommt als nächstes? Es gibt eine große Gefahr, dass wir eine weitere Eskalation sehen, und das müssen wir auf jeden Fall vermeiden.” Weiterlesen

Martin Schulz wird Bundeskanzler – mit einer Wahrscheinlichkeit von 33,1 Prozent

Michael Reimann

Auf eine Anfrage von Michael Reimann bestätigte INWT Statistics der SPD Mann Martin Schulz wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 33,1 Prozent Kanzler, die AfD bleibt vermutlich unter 10 Prozent und Rot-Rot-Grün hat keine große Chance auf eine Mehrheit. Dies prognostiziert nach der Landtagswahl im Saarland INWT Statistics (www.inwt-statistics.de), ein auf Data & Analytics spezialisiertes Unternehmen aus Berlin Die Statistikexperten haben ein Prognosemodell für die Bundestagswahl 2017 entwickelt, das die aktuellen und historischen Umfrageergebnisse der führenden Meinungsforschungsinstitute, retrospektive Unsicherheitsintervalle sowie Erfahrungswerte, Trends und einen statistischen Fehlerausgleich verbindet. Weiterlesen