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	<title>Reimanns Welt &#187; KaWe</title>
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		<title>Wer Springt da auf den Zug?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 18:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt man die Kinder von Fridays for Future (FFF) nach ihren Forderungen, sind sie meist nach drei Sätzen fertig. Wichtig sei der Kohleausstieg bis spätestens 2030, nicht wie von der GrOKO vorgesehen bis frühestens 2035. Dann kommt das Pariser Klimaabkommen mit dem die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad begrenzt werden aoll. Der dritte Satz variiert, je nachdem, wen man fragt. „Fliegen muss teurer werden“, sagt Katja Neubauer (12), Schülerin aus der Gegend von KW.  Und dann kommen die Profis. Sie fordern zur „Klimarettung“ Streiks gegen die „Massentierhaltung“, gegen das „Massenschlachten“ und für die Schulfrühstücksbox mit Gurke und Tomate aus biologischen Anbau. Im Erfinden von Kampfbegriffen sind sie groß. So auch in Königs Wusterhausen wo Frau Eichler  aus Neue Mühle schon Tage vorher  in den Büschen vor der „Märkische Geflügel“ hockte, seit dem Klar ist, das der größte Arbeitgeber in KW seine Kapazität erweitern und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen will. Sie ruft auch gleich zur globalen Klimademo auf. Wie meist bleiben die Profi-Klimaschützer die Antwort schuldig, wie es für die Kollegen die bei einer Schließung des Standortes ihre Arbeit verlieren, weitergehen soll. Auch Fragen, woher dann zukünftig das Geflügelfleisch in den Kaufhallen kommen soll, beantworten sie nicht. Sie selbst sind Veganer oder zu mindestens Vegetarier und der „Rest“ der Menschen soll an ihrem vegetarischen Wesen genesen. Damit das alles klappt, werden Zukunftsängste verbreitet und versucht, allen anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie nicht das tun, was ihnen eingeredet wird.  Aber gibt es das überhaupt, eine ethische, daher immer auf das Einzel Individuum gerichtet Ernährung? Wir sehen uns einem unglaublichen Angebot von Lebensmitteln gegenüber. Die Sorge um sich selbst, um eine nahrhafte und gesunde Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Die, die es sich schon immer leisten können, ernähren sich und ihre Familien mit hochwertigen Lebensmitteln. Für die sozial Abgehängten, diejenigen, die die Grundlagen für eine gesunde Ernährung und Lebensweise schaffen, bleiben dann billiges Importfleisch und preiswertes Fastfood. Und genau dafür treten die Wiesenhof Gegner ein! Ihr Handeln ist zutiefst unsozial.  Im Übrigen wird bei Schließung des „Wiesenhofs“, ein Betrieb der die Brandenburger Umwelt Standards erfüllt, das Hühnerfleisch nicht verschwinden. Es wird dann woanders und nach nicht zertifizierten und umweltgerechten Methoden produziert. Nur die Eltern der kleinen Klimademonstranten von FFF haben dann den Arbeitsplatz verloren. Dann brauchen sie sich wenigstens nicht mehr um Flugpreise oder Urlaubsreisen zu sorgen. Die fallen dann aus. Nur wer soll dann für das Klima demonstrieren? ihr Michael Reimann</p>
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		<title>Wer nicht pariert, wird verklagt.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 08:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister von Stadt Königs Wusterhausen will den Landkreis wegen angeblich zu hoher Kreisumlage verklagen und macht seine Absicht auch sofort in lokaler und landesweiter Presse publik. Es ist ja nicht sein Geld, das er da sinnlos verpulvern will und nun auch hat. Mit der Kreisumlage ist der Landkreis in der Lage, Projekte, Investitionen und notwendige Strukturanpassungen im Interesse des gesamten Kreises durchzuführen. Genau dazu werden die Mittel der Kreisumlage seit mittlerweile fast drei Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.<span id="more-2790"></span> Der Bürgermeister von Königs Wusterhausen behauptet nun, dass der Landkreis eigene Rücklagen gebildet hätte und die Kreisumlage abgesenkt werden soll.  Die neu gewählten Stadtverordneten sahen das auf der 1. Sitzung der neuen SVV und de folgende Hauptausschuss  ganz anders und stimmten gegen die Klageabsicht von Bürgermeister Ennullat. Die einheitliche Auffassung der Abgeordneten kann man so zusammenfassen: Die Verantwortlichen von Landkreis und KW sollen zuerst miteinander reden! Auch von Fachleuten wird die Klage aus vielerlei Gründen als aussichtslos eingeschätzt. Allein der finanzielle Schaden, der durch die Klage entstehen könnte umfasst die  Anwaltskosten und fällige Gerichts- und Verfahrenskosten in höhe von über 66.000 €. Der Steuerzahler bezahlt immer!  Am erlebten die neu gewählten Stadtverordneten ein typisches Beispiel für die Vorgehensweise von Bürgermeister Ennullat. Neu war es ja nicht. Alle Fragen, die er nicht nach seinem Gusto klären kann, versucht er seit Amtsantritt über das Verklagen unfolgsamer Abgeordneter durchzusetzen. Dabei sind seine „Erfolge“ in der Praxis kläglich.  Der Landrat verteidigt die Rücklagen wie folgt: „Bis 2023 haben wir einen erheblichen Investitionsbedarf.“ Allein in Königs Wusterhausen plant der Landkreis. für zwei Gymnasien, das neue Jobcenter und das „Commundo-Hotel“ mehr als 42 Millionen Euro zu investiert. „Das solidarische Miteinander, des stärkeren Nordens und der schwächeren Südens, hält den Landkreis seit Jahrzehnten zusammen und hat ihn stark gemacht“.  Die Stadtverwaltung von KW teilt derweil mit: „Die Stadtverwaltung ist dem Grundsatz der wirtschaftlichen . Redund sparsamen Haushaltsführung verpflichtet. Das Ergebnis dieser Mehrheitsentscheidung der SVV wird nun rechtlich geprüft.“</p>
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		<title>Der Konjunktiv-Politiker Im Rathaus von KW sind Behauptungen, Konjunktiv und Unterstellungen in Mode gekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 15:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[sind Behauptungen, Konjunktiv und Unterstellungen in Mode gekommen? Hätte, müsste, könnte, würde: Politik im Konjunktiv &#8211; was sollte nach den letzten Bürgermeisterwahlen nicht alles anders werden! Die Bürgerinnen und Bürger (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2781">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>sind Behauptungen, Konjunktiv und Unterstellungen in Mode gekommen?<br />
<span style="color: #000000;"><b>Hätte, müsste, könnte, würde: Politik im Konjunktiv &#8211; </b></span>was sollte nach den letzten Bürgermeisterwahlen nicht alles anders werden! Die Bürgerinnen und Bürger wollten tatsächliche Veränderungen zum Besseren wählen &#8211; und wurden erneut enttäuscht. Mehr Kita Plätze? <a href="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2019/08/franklin.jpg"><img class="alignleft wp-image-2782 " src="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2019/08/franklin.jpg?resize=183%2C227" alt="franklin" data-recalc-dims="1" /></a>Vielleicht irgendwann in Zernsdorf. Nachdem „Wir für KW“ wiederholt auf diese Tatsachen hingewiesen hat, dass in Zeesen Möglichkeiten für weitere Kitaplätze <span style="color: #000000;">bestünden</span>, legte die Stadtverwaltung Pläne für die erneute Instandsetzung einer Kita vor, damit vielleicht bis Jahresende ein Teil der geschlossenen Kita-Plätze wieder entsteht. <span id="more-2781"></span>Ein Teil, wie gesagt. Das sind zusätzliche Kita-Plätze.<br />
Bei den schon seit Jahren fehlenden Schulplätzen sieht es ähnlich aus. Fehlende Schulen könnten gebaut werden, wenn denn den Steuerzahlern in KW egal wäre, in welche Schulen sie künftig ihre Kinder schicken. Zu kleine und nicht den aktuellen Standards entsprechende Schulen würde der Bürgermeister ja bauen lassen. Wenn Eltern aber unbedingt eine moderne Schule für ihre Kinder haben wollen, die den Standards im Land Brandenburg entspräche und sichere Zufahrtswege hätte, ja dann geht das so nicht. Da sind dann die Eltern selbst Schuld. Sie bräuchten nur zu akzeptieren, was ihnen vorgesetzt wird. Wenn nicht, werden wie in Senzig über 1000 Bürger, die ihre Unterschriften unter eine Umfrage zum Schulstandort Bullenberg gesetzt haben, von den „Wasserträgern“ des Bürgermeisters vor der versammelten Stadtverordnetenversammlung diffamiert. Ihre Unterschriften seien nicht echt oder dubios zustande gekommen. Und sie seien den Bürgerinnen und Bürgern womöglich abgenötigt worden. Was muss „man“ über seine eigenen Einwohnerinnen und Einwohner denken, um so etwas zu behaupten? Aber wenn die Bürgerinnen und Bürger und ihre Abgeordneten täten, was Bürgermeister und Verwaltung wollen, dann könnten sie vielleicht in ein paar Jahren etwas davon haben. So lange müssten sie schon warten, denn Schulneubauten dauern hierzulande viele Jahre. Vielleicht kommt Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, das alles bekannt vor und Ihnen fallen da noch andere Fälle und Versprechungen ein. KW hat ja viele Ortsteile.</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frisch ans Werk, wir füllen mal das Sommerloch in KW!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2016 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass unsere informative „Wir für KW“-Internetseite von vielen aufmerksam gelesen wird, wissen wir. Aber dass einige, die Artikel nicht lesen, sondern vor allem interpretieren und dann auch noch falsch, ist (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2640">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass unsere informative „Wir für KW“-Internetseite von vielen aufmerksam gelesen wird, wissen wir. Aber dass einige, die Artikel nicht lesen, sondern vor allem interpretieren und dann auch noch falsch, ist zumindest für KW neu. Nun habe ich diesen Artikel zum Antrag unserer Fraktion, an den öffentlichen Badestellen von KW endlich Rettungsmittel zu installieren, nicht geschrieben. Aber ich habe ihn völlig anders verstanden als die SPD.<span id="more-2640"></span> Versuchen wir, Licht ins Dunkel zu bringen: Der Absatz beginnt mit einem Zitat:»Es gibt auch noch eine Eigenverantwortung des Menschen«  (O-Ton Scheetz, Vorsitzender SPD-Fraktion, zum Antrag Rettungsringe in der SVV vom 18.7.2016) – da denke ich doch: wenn Mensch untergeht, ist Mensch selber schuld! Ich wünsche Herrn Scheetz also keinen Wadenkrampf oder ähnliches auf dem Lankensee… und auch nicht, dass er selbst in die Lage kommt, andere vor dem Ertrinken retten zu müssen.&#8221;</p>
<p>Und da beginnt das  Sommerlochbefüllen. Herr Scheetz fühlt sich mit Mord bedroht! Hier wiederum meine Bemerkung: wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Es ging um Rettungsmittel und der wahre Skandal ist, dass wir während des Sommers, obwohl sich alle einig sind, dass wir an unseren Badestellen zu wenig Rettungsmittel haben, der notwendige Beschluss durch die Fraktionen in die Herbstdebatte vertagt wurde. Anstatt die Verwaltung von sich aus zur Abwehr von Gefahren, so der Vorschlag von Wir-für-KW, diesen Antrag kurzfristig übernimmt &#8211; zumal die Verwaltung in den letzten Monaten doch gern mit Eilvorlagen in der SVV auftrat. Nein, bei Rettungsmitteln &#8220;muss&#8221; nach der Badesaison erst eine Runde in der Stadtverordnetenversammlung erfolgen.</p>
<p>Der Skandal ist, was daraus kolportiert wird und jetzt zitiere ich wieder “….  Todeswunsch für den SPD &#8211; Fraktionsvorsitzenden? In NPD-Manier??“  Es geht immer noch um Rettungsmittel und auf die Eigenverantwortung der Menschen zu verweisen, scheint dicht am Zynismus. Oder? Nun hat die SPD-Fraktion eine Pressemitteilung herausgegeben mit einem falschen Zitat! Aus diesem Grund müsste die SPD- Pressemitteilung mit einer Entschuldigung enden! Da hier immer Rettungsmittel gemeint sind und nicht die geisterhaften Schlussfolgerungen, die krampfhaft versuchen, uns in die rechte Ecke zu stellen! Politische Debatten zu kommunalen Themen sollten redlich geführt werden und nicht in unsinnigen Verdrehungen, Unterstellungen und Diffamierungen enden. Eine solche Entwicklung hatte ja der Bundesinnenminister kürzlich ausdrücklich bedauert.</p>
<p>Kurt Tucholsky schrieb vor vielen Jahren in einem Stück:</p>
<p>„Denn war ick bei die Sozis……&#8230;– er hat eine Rede jehalten. Währenddem dass die Leute schliefen, sahr ick zu ein Pachteigenossn, ick sahre: »Jenosse«, sahre ick, »wieso wählst du eijentlich SPD –?« Ick dachte, der Mann kippt mir vom Stuhl! »Donnerwetter«, sacht er, »nu wähl ick schon ssweiunsswanssich Jahre lang diese Pachtei«, sacht er, »aber warum ick det tue, det hak ma noch nie jefraacht! – Sieh mal«, sachte der, »ick bin in mein Bessirk ssweita Schriftführa, un uff unse Ssahlahmde is det imma so jemietlich; wir kenn nu schon die Kneipe, un det Bier is auch jut, un am erschten Mai, da machen wir denn &#8216;n Ausfluch mit Kind und Kejel und den janzen Vaein &#8230; und denn Ahms is Fackelssuch &#8230; es is alles so scheen einjeschaukelt«, sacht er. »Wat brauchst du Jrundsätze«, sacht er, »wenn du &#8216;n Apparat hast!«</p>
<p>»Wat brauchst du Jrundsätze«, sacht er, »wenn dun Apparat hast!« Kurt Tucholsky</p>
<p>Michael Reimann, Fraktion Wir für KW</p>
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		<title>Bürgerhaushaltes bzw. Bürgerbeteiligung am Haushalt der Kommunen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 13:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geld macht aus Visionen reale Politik, auch in Königs Wusterhausen. Ob für mehr Bildungsqualität, Wirtschaftsförderung, für Kultur, Sport und soziale Einrichtungen – an den Finanzen entscheidet sich ein großer Teil (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2566">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geld macht aus Visionen reale Politik, auch in Königs Wusterhausen. Ob für mehr Bildungsqualität, Wirtschaftsförderung, für Kultur, Sport und soziale Einrichtungen – an den Finanzen entscheidet sich ein großer Teil unserer Lebensqualität. Haushaltsplanung zum zentralen und zukunftsweisenden Feld politischen Handelns. Wir sind der Meinung,  das sollten nicht allein den Politikern überlassen.<span id="more-2566"></span> Es geht um das Mitgestalten der Bürgerinnen und Bürger der Menschen unseren Gemeinwesen. Beim Bürgerhaushalt sind die Bürger gefragt, wenn es darum geht, wie gepflegt unsere Grünanlagen sind; wie Schulen, Sport- und Spielplätze ausgestattet werden; wie Angebote von Theater und Bibliothek aussehen; wie wir Jugendliche fördern; welche Angebote wir für Senioren bereithalten; kurz: wie wir unser Gemeinwesen gestalten. Wie das Geld verwaltet wird, ist zum größten Teil durch Gesetze festgelegt. Zu diesen Aufgaben bei der die Kommune an Pflichten gebunden ist, gehört der Betrieb von Schulen, die Verkehrssicherheit von Straßen und öffentlichen Gebäuden. Weitere Aufgaben sind die steuerbaren Aufgaben, wie die Kultureinrichtungen, die Sportförderung, Jugend- und Seniorenprogramme, Grünflächenpflege und die Wirtschaftsförderung. Hier kann die Stadt bestimmen, in welchem Umfang und in welcher Qualität sie der Bürgerschaft Angebote unterbreitet. Deshalb sollen Möglichkeiten geschaffen werden, dass zukünftig die Bürgerinnen und Bürger an diesen Entscheidungen mitwirken können. Das wäre auch ein wichtiges Element direkter Demokratie. Gerade in Zeiten von Politik- und Parteienverdrossenheit kann der Bürgerhaushalt helfen, mehr Transparenz, Öffentlichkeit und Mitgestaltung in Entscheidungen zur Entwicklung der Stadt zu bringen.</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
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		<title>Reimannswelt unterstützt/ Bundesliga and Friends</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klaus QuarsdorfReimannswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Kleiner BeachCup mit familiärer Atmosphäre Die Hallensaison ist zu Ende und los geht es bei Sommerwetter in den Sand. Gemeinsam mit Freunden wie Michael Reimann von Wir für Kw und (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2470">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner BeachCup mit familiärer Atmosphäre<br />
Die Hallensaison ist zu Ende und los geht es bei Sommerwetter in den Sand. Gemeinsam mit Freunden wie Michael Reimann von Wir für Kw und dem Bürgermeister aus Bestensee Klaus Quarsdorf fand dieser Auftakt bei bestem Wetter statt.  Fast alle Bundesligaspieler der Netzhoppers und Mannschaften aus der Region trafen sich am Sonntag auf der Beachanlage der Netzhoppers. 8 Mannschaften traten unter der Turnierleitung von Trainer Mirko Culic in zwei Gruppen gegeneinander an.</p>
<p><span id="more-2470"></span>Es wurden zwei Sätze bis 15 Punkte gespielt. Nach der Gruppenphase ging es um die Platzierungen.  Mit Manuel Rieke/ Arvid Kinder, Kamil Ratajczak/ Ivo Ivanow, Daniel Heinecke/ Sebastian Ellerkmann, Matze Böhme/ Theo Timmermann, Georg Escher/ Paul Lohrisch, David Ewald/ Jana Wiesner, Rainer Latzke/ Chis Peckel, Alexander Dehnst/ Frank Dieckert war das Feld gespickt mit erfahrenen Beachern, Hallenspielern und Freizeitspielern. Arvid Kinder trat schon zu Zeiten des KW’er BeachCups mit verschiedenen Partnern an. Zum WKW Beach Cup 2003 und 2004 trat er zum Beispiel mit Leo Waligora. 2003 ging er aus dem Flutlichtfinale als Sieger hervor. Die weiteren Platzierungen: 3 Escher/ Lohrisch, 4 Böhme/ Timmermann, 5 Heinecke/ Ellerkmann, 6 Dehnst/ Dieckert, 7 Latzke/ Peckel, 8 Ewald/ Wiesner.<br />
Die Zuschauer erlebten auf der schönen 6 Felder Anlage spannenden Spiele und atemraubende Spielzüge. Der Bestenseer Bürgermeister Klaus Quasdorf schaute kurz vorbei um sich über die Fitness der Spieler ein Bild zu machen. Bei Grillwurst, Kuchen und erfrischenden Getränken kam Sommerfeeling auf. Einige Besucher versuchten sich dann auch einmal auf den freien Spielfeldern im Sand. Am Nachmittag standen die Sieger fest. Das Finale zwischen Manuel Rieke/ Arvid Kinder und Kamil Ratajczak/ Ivo Ivanow ging 15:9 und 16:14 an die „Beacher vom alten Schlag“. Erinnerungen an die BeachCup Zeiten in Königs Wusterhausen kamen auf, als die Zuschauer die Leistungen der Teams und Organisatoren würdigten. Zum Gelingen trugen HP Getränkeservice, „reimannswelt“ m-reimann.com, Bäckerei Wahl, Getränkehandel Böttcher, JBZ Blossin, Holz Lenke, Fanclub Netzinos bei.<br />
Mit Beifall aller Anwesenden wurde auch das Vorhaben bedacht, im August ein gleiches Turnier wieder in Königs Wusterhausen durchzuführen.</p>
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		<title>Einen Bürgerhaushalt braucht die Stadt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[KaWe]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Waren Sie gestern  auf der Stadtverordnetenversammlung in Königs Wusterhausen? Nein? Ein interessanter Abend. Ein trockenes Thema. Es ging um den Haushalt der Stadt Königs Wusterhausen für die nächsten Jahre. Eins (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2373">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Waren Sie gestern  auf der Stadtverordnetenversammlung in Königs Wusterhausen? Nein? Ein interessanter Abend. Ein trockenes Thema. Es ging um den Haushalt der Stadt Königs Wusterhausen für die nächsten Jahre. Eins vorweg, die wirtschaftliche Situation der Stadt ist für Brandenburger Verhältnisse sehr gut. Die Stadt ist attraktiv, viele Menschen kommen in unsere Stadt als Touristen oder Besucher, Wirtschaft und Neubürger siedeln sich an und nicht zuletzt durch viele Investitionen der letzten Jahre ist das Stadtbild ansehnlich geworden.Meine Stimme gestern Abend galt nicht dem Haushalt.</p>
<p><span id="more-2373"></span>Sie galt dem Bürgerhaushalt! Ein Haushalt, durch die Parteien und die Politiker von Linker bis FDP aufgestellt, mag ja gut gehen. Aber ist er im Interesse der Einwohner unserer Stadt? Da habe ich so meine Zweifel! Würden Sie nicht gern mitentscheiden, wenn es heisst: »die Straße vor ihrer Haustür wird neu gebaut und sie müssen völlig selbstverständlich 90 % der Kosten tragen«? Ob sie wollen oder nicht! Ob Sie können oder nicht! Würden Sie nicht mitbestimmen wollen, wo ein neuer Kitastandort entsteht oder welches Gewerbegebiet in den nächsten Jahren entwickelt werden soll? Wieviel Wachstum in welchen Ortsteilen verkraftbar ist, damit auch die  Infrastruktur ausreichend »mitwachsen« kann? Oder ob vielleicht einmal mehr Augenmerk auf Kunst und Kultur(-räume) gelegt wird, ein Pflänzchen, das in diesem ansonsten prosperierenden Stadtgebiet nicht gerade üppig sprießt?</p>
<p>Es geht uns darum, die Menschen unserer Stadt aktiv in die Planung der öffentlichen Ausgaben und Einnahmen einzubeziehen. Die vielen Bürgerinitiativen, die zu Einzelthemen aus dem Boden sprießen, sind ein Zeichen dafür, dass ihnen, den Bürgern, aktuelle politische Themen am Herzen liegen und sie sich dafür freiwillig oft in hohem Maß engagieren. Seien es die Standorte für Asylbewerberheime, Windkrafträder oder Schulen, seien es eklatante Missstände bei der Lärmbekämpfung oder ganz allgemein der Filz in den kommunalen Haushalten – das Lebensumfeld der Einwohner sollte doch zum großen Teil von ihnen (mit-)bestimmt werden. Selbstverständlich im Rahmen von Gesetz und Ordnung. Aber das Spektrum der Möglichkeiten ist auch dann noch groß genug.</p>
<p>Die Parteien landauf, landab haben den Bürgerhaushalt in ihren Programmen stehen. Aber Transparenz erfordert Mut. Mut zur Umsetzung. <em>Wir für KW</em> hat den ersten Schritt gemacht. Zusammen mit der unabhängigen Frauenliste fordern wir für den nächsten Haushalt einen Bürgerhaushalt. Denn uns ist Ihre Stimme wichtig.</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
<p>KaWe den 23.02.2014</p>
<p><a href="http://http://www.wirfuerkw.de/einen-buergerhaushalt-braucht-die-stadt/">http://www.wirfuerkw.de/einen-buergerhaushalt-braucht-die-stadt/</a></p>
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</article>
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		<title>Drittes Wohnprojekt der Volkssolidarität Bürgerhilfe nimmt Gestalt an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 19:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkssolidarität Bürgerhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit traditionellem Richtspruch und Nagelschlag wurde am 29. August 2014 das Richtfest für die vier Wohnhäuser der VS Bürgerhilfe im Wohnquartier „Wohnen am See“ in Zernsdorf eingeleitet. Damit stehen die (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2299">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit traditionellem Richtspruch und Nagelschlag wurde am 29. August 2014 das Richtfest für die vier Wohnhäuser der VS Bürgerhilfe im Wohnquartier „Wohnen am See“ in Zernsdorf eingeleitet. Damit stehen die Grundmauern für das dritte Projekt altersgerechten Wohnens von der Volkssolidarität Bürgerhilfe. <span id="more-2299"></span><br />
In Lübben bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt und in Bestensee in Kürze bezugsfertig, soll das altersgerechte Wohnen in Zernsdorf ab 2015 zur Verfügung stehen. Mit Unterstützung des Architekturbüros Volker Kirsch und der EFF Bau GmbH aus Bestensee entstanden seit der Grundsteinlegung am 13. Juni 2014 insgesamt 45 barrierefreie Wohnungen. Besonderen Service bietet eine kostenfreie Sozialberatung im Haus sowie die Pflege- und Betreuungsleistungen des Häuslichen Pflegedienstes der VS Bürgerhilfe in Königs Wusterhausen. Die Wohnungen mit eineinhalb, zwe<img class="alignleft wp-image-2302 size-medium" src="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2014/09/VS-2.png?resize=300%2C142" alt="VS 2" data-recalc-dims="1" />i und drei Zimmern verfügen alle über einen Balkon, jedes Wohnhaus ist zudem mit einem Fahrstuhl ausgestattet. Das neue Wohnquartier in Zernsdorf bietet sich wunderbar für altersgerechtes Wohnen an, da bereits seit einigen Jahren von der dort ansässigen „Wohnen am See“ GmbH eine gute Infrastruktur entwickelt wurde. Ein Einkaufszentrum mit Lebensmitteldiscountern, Apotheke und Drogerie sichert die Einkaufsmöglichkeiten. Das große Wohnquartier befindet sich direkt am Krüpelsee, eine große Parkanlage bis hinunter zum See wird derzeit entwickelt und steht dann allen Bewohnern für ausgiebige Spaziergänge zur Verfügung.</p>
<p>Claudia Lengsfeld</p>
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		<title>Für TRANSPARENZ und VERANTWORTUNG – Wir für KW</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 09:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[KaWe]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängig – modern – zielorientiert Für TRANSPARENZ und VERANTWORTUNG]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahlprogramm Unsere Schwerpunkte für die Kommunalpolitik sind: - eine Politik zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger – eine Politik, die Natur bewahrt und umweltbewusst ist – eine kinder- und familienfreundliche (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2153">Weiterlesen</a>]]></description>
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<h1 class="entry-title"></h1>
<h1 class="entry-title"><a href="http://wirfuerkw.de">Wahlprogramm</a></h1>
</header>
<div class="entry-content">
<h3><b><span style="text-decoration: underline;">Unsere Schwerpunkte für die Kommunalpolitik sind:</span></b></h3>
<p><strong>- eine Politik zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger</strong><br />
<strong> – eine Politik, die Natur bewahrt und umweltbewusst ist</strong><br />
<strong> – eine kinder- und familienfreundliche Stadt</strong><br />
<strong> – die qualifizierte Ausbildung der Jugend</strong><br />
<strong> – ein Leben im Alter in Würde und Respekt</strong><br />
<strong> – ein tolerantes Königs Wusterhausen ohne radikale Gruppierungen</strong><br />
<strong> – eine hohe Lebensqualität in einer sauberen und sicheren Stadt</strong></p>
</div>
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		<title>Warum gibt es eigentlich Streit am Senziger  Bullenberg?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 11:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[KaWe]]></category>
		<category><![CDATA[Bullenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Senzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lustige Wortschöpfung Bullenberg bezeichnet eine Fläche die am Montag in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen eine Rolle spielt. Hierbei geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Interessen (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2117">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die lustige Wortschöpfung Bullenberg bezeichnet eine Fläche die am Montag in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen eine Rolle spielt. Hierbei geht es um nicht mehr und nicht weniger als die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt zu artikulieren und zu beachten. Am 31. März 2014 Tag der Bauausschuss der Stadt und entschied sich mehrheitlich gegen die Bebauung und die Erstellung eines Bebauungsplans. Warum? <span id="more-2117"></span>Die Bürgerinitiative Wir für Senzig formuliert es so: „Generationen von Kindern hatten viel Spaß beim Rodeln auf dem Hang und holten sich auch den ein oder anderen blauen Fleck. Wie auch wieder in diesem Winter. … Wir wollen rodeln gehen… Und es erfolgte die Übergabe von 1370 Unterschriften von Erwachsenen und 152 Kinder  an Bürgermeister Lutz Franzke (SPD) .<br />
Auch die Zeitung hat reagiert, so war in der Märkischen Allgemeinen Zeitung zu lesen. „Die Ende Januar gegründete Bürgerinitiative will das insgesamt 14.000 Quadratmeter große Areal in seiner jetzigen Form – komplett unbebaut – für die Allgemeinheit erhalten. Der BI zufolge sollen die Senziger dort auch künftig rodeln und feiern können.. Der Eigentümer, die Waltersdorfer Geo-Gruppe, beabsichtigt hingegen, knapp die Hälfte der Fläche mit Einfamilienhäusern, Stadtvillen beziehungsweise altersgerechten Wohnungen zu bebauen. Drei Architektenentwürfe liegen bereits vor“<br />
Die letzte Entscheidung fällt in der Stadtverordnetenversammlung. Wie der Städteplaner der Stadt, Jörg Glase unterstrich, gibt es ohne Bebauungsplan auch kein Projekt. „Das Gelände liegt komplett im Außenbereich außerdem hat laut Baugesetzbuch kein Eigentümer einen Rechtsanspruch auf die Aufstellung eines Bebauungsplans“, so Glase.</p>
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