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	<title>Reimanns Welt &#187; Dahme-Spreewald</title>
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		<title>Der BER und das alte Thema Fluglärm</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2021 16:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Wochen klagen die Bürgerinnen und Bürger und viele Gewerbetreibende über den zunehmenden Fluglärm. Die Hauptverursacher sind an ihrer Firmenbemalung auch schnell auszumachen. Eine Fluggesellschaft hält sich nicht an (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2826">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #222222;">Schon seit Wochen klagen die Bürgerinnen und Bürger und viele Gewerbetreibende über den zunehmenden Fluglärm. Die Hauptverursacher sind an ihrer Firmenbemalung auch schnell auszumachen. Eine Fluggesellschaft hält sich nicht an die Absprachen, die den Anwohnern rund um Schönefeld sozusagen von Amts wegen mitgeteilt wurden &#8211; die Fluggesellschaft EasyJet. Mit den Versprechungen geht es nach vielfältigen Beschwerden munter weiter. Der Deutschland-Chef des Unternehmens, Stephan Erler, kündigte im rbb an, dass die EasyJet-Flugzeuge ab Oktober wieder die sogenannte Hoffmannkurve am BER fliegen. &#8220;Wir sind uns sicher, dass wir – sobald Ostwind herrscht – die Hoffmannkurve fliegen werden“. Und weiter hieß es: „Wir haben bei EasyJet keinerlei Interesse, eine andere Abflugroute zu wählen&#8221;. Da fragt man sich doch, ob EasyJet seine Flugrouten „nach Interesse“ wählen kann, oder ob für die Gesellschaft nicht die gleichen Regeln im Luftraum gelten, wie für alle anderen Fluggesellschaften.</p>
<p style="color: #222222;">Wir erinnern uns: die Hoffmannkurve, sollte möglichst viele Anwohner vom Fluglärm bei Starts von der südlichen BER-Start- und Landebahn Richtung Osten entlasten. Das hatte die Fluglärmkommission vor zirka zehn Jahren beschlossen und den Anwohnern so verkündet. Abweichungen seien nur per Einzelabfrage vom Tower möglich.  Seit der Eröffnung des BER registrieren KWer Bürger und noch mehr die Menschen in den nördlicher gelegenen Gemeinden, zunehmend tiefe und laute Lande- und Startabflüge von EasyJet-Maschinen über unsere Ortschaften. In unserer Stadt verfügen Häuser und Wohnungen nicht über einen speziellen Lärmschutz, weil direkte Überflüge laut den offiziellen Routen angeblich nicht vorgesehen waren.</p>
<p style="color: #222222;">Im Infrastrukturausschuss des Brandenburger Landtages wurde festgestellt, dass im August mehr als 20 Prozent der Piloten nicht die Hoffman-Route flogen. Besonders auffällig ist, dass es die Piloten der EasyJet-Maschinen sind. Von der Fluggesellschaft gab es die abstrusesten „Erklärungen“ für ihr Verhalten. Eine besonders „schöne“ ist, dass EasyJet angeblich seine Bordcomputer umstellen müsse. Da fragt man sich doch, womit denn die anderen Flugzeuge der anderen Gesellschaften fliegen. Eine Schamgrenze für billige Ausreden scheint EasyJet jedenfall kaum zu haben.</p>
<p style="color: #222222;">Nun soll der Sache auf den Grund gegangen und die Lärmbelästigung wieder einmal neu gemessen werden. In Neu Diepensee/KW wird die erste Messstation aufgebaut. Irgendwer will wohl vermeiden, dass sich tausende Anwohner schwer irren mit ihrer Lärmbelästigung. Nur exakten Messungen auf die Kommastelle genau scheint man irgendwo „da oben“ zu trauen.</p>
<p style="color: #222222;">Und was soll dann geschehen? Die Zuständigen für die Einhaltung der Flugrouten haben ja bereits beklagt, dass sie kaum Sanktionsmöglichkeiten haben, wenn sich Fluggesellschaften nicht an die Vorschriften halten. Wieder mal ist es an der Zeit, die gewählten Volksvertreter daran zu erinnern, in wessen Auftrag sie ihre Mandate ausüben sollen. Regeln ohne Sanktionen sind ein Witz. Wer wirklich will, kann diese Missstände aber auch schnell ändern. Das geht doch sonst auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer Springt da auf den Zug?</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 18:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[KaWe]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Fragt man die Kinder von Fridays for Future (FFF) nach ihren Forderungen, sind sie meist nach drei Sätzen fertig. Wichtig sei der Kohleausstieg bis spätestens 2030, nicht wie von der GrOKO vorgesehen bis frühestens 2035. Dann kommt das Pariser Klimaabkommen mit dem die Erderwärmung möglichst bei 1,5 Grad begrenzt werden aoll. Der dritte Satz variiert, je nachdem, wen man fragt. „Fliegen muss teurer werden“, sagt Katja Neubauer (12), Schülerin aus der Gegend von KW.  Und dann kommen die Profis. Sie fordern zur „Klimarettung“ Streiks gegen die „Massentierhaltung“, gegen das „Massenschlachten“ und für die Schulfrühstücksbox mit Gurke und Tomate aus biologischen Anbau. Im Erfinden von Kampfbegriffen sind sie groß. So auch in Königs Wusterhausen wo Frau Eichler  aus Neue Mühle schon Tage vorher  in den Büschen vor der „Märkische Geflügel“ hockte, seit dem Klar ist, das der größte Arbeitgeber in KW seine Kapazität erweitern und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen will. Sie ruft auch gleich zur globalen Klimademo auf. Wie meist bleiben die Profi-Klimaschützer die Antwort schuldig, wie es für die Kollegen die bei einer Schließung des Standortes ihre Arbeit verlieren, weitergehen soll. Auch Fragen, woher dann zukünftig das Geflügelfleisch in den Kaufhallen kommen soll, beantworten sie nicht. Sie selbst sind Veganer oder zu mindestens Vegetarier und der „Rest“ der Menschen soll an ihrem vegetarischen Wesen genesen. Damit das alles klappt, werden Zukunftsängste verbreitet und versucht, allen anderen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie nicht das tun, was ihnen eingeredet wird.  Aber gibt es das überhaupt, eine ethische, daher immer auf das Einzel Individuum gerichtet Ernährung? Wir sehen uns einem unglaublichen Angebot von Lebensmitteln gegenüber. Die Sorge um sich selbst, um eine nahrhafte und gesunde Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Die, die es sich schon immer leisten können, ernähren sich und ihre Familien mit hochwertigen Lebensmitteln. Für die sozial Abgehängten, diejenigen, die die Grundlagen für eine gesunde Ernährung und Lebensweise schaffen, bleiben dann billiges Importfleisch und preiswertes Fastfood. Und genau dafür treten die Wiesenhof Gegner ein! Ihr Handeln ist zutiefst unsozial.  Im Übrigen wird bei Schließung des „Wiesenhofs“, ein Betrieb der die Brandenburger Umwelt Standards erfüllt, das Hühnerfleisch nicht verschwinden. Es wird dann woanders und nach nicht zertifizierten und umweltgerechten Methoden produziert. Nur die Eltern der kleinen Klimademonstranten von FFF haben dann den Arbeitsplatz verloren. Dann brauchen sie sich wenigstens nicht mehr um Flugpreise oder Urlaubsreisen zu sorgen. Die fallen dann aus. Nur wer soll dann für das Klima demonstrieren? ihr Michael Reimann</p>
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		<title>Flüchtlinge in Schönefeld angekommen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2015 06:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[45punkte]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Knuffke]]></category>
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		<category><![CDATA[NPD]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitagabend sind mehr als 500 Flüchtlinge in Schönefeld angekommen. Ein Sonderzug der österreichischen Bahn aus Salzburg traf gegen 21.45 Uhr am Bahnhof Flughafen Schönefeld ein. Empfangen wurden die Flüchtlinge (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2484">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagabend sind mehr als 500 Flüchtlinge in Schönefeld angekommen. Ein Sonderzug der österreichischen Bahn aus Salzburg traf gegen 21.45 Uhr am Bahnhof Flughafen Schönefeld ein. Empfangen wurden die Flüchtlinge von der Berliner Feuerwehr, Mitarbeiter des LAGESO und etwa 30 freiwilligen Unterstützern, die die Menschen begrüßte und Wasser und Obst verteilten. Mit Sonderbussen der BVG wurden die Flüchtlinge anschließend nach Berlin gebracht. Es spielten sich viele rührende Szenen zwischen Helfern und Flüchtlingen ab. Ein besonderer Eindruck war die ungefilterte Dankbarkeit und Erleichterung der Ankommenden. Ihre Erschöpfung war ihnen deutlich anzusehen, aber auch die Freude darüber, dass ihre Odyssee nun fast geschafft ist.</p>
<p><span id="more-2484"></span></p>
<p>Untergebracht wurden die Menschen, die über Ungarn und Österreich eingereist sind, in zwei Sporthallen auf dem Gelände des Olympiaparks in Charlottenburg.</p>
<div id="attachment_2497" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="wp-image-2497 size-medium" src="http://i2.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/knuffke.jpg?resize=300%2C200" alt="Nazi Frank Knuffke von der NPD" data-recalc-dims="1" /><p class="wp-caption-text">Nazi Frank Knuffke von der NPD</p></div>
<p>Zwischenfälle gab es bei der Ankunft des Zuges nicht. Bemerkenswert war jedoch, das der NPD-Kreistagsabgeordnete aus Schulzendorf Frank Knuffke es sich nicht nehmen ließ, die Flüchtlinge ebenfalls zu begrüßen. Er lungerte im legeren Jogginganzug etwas abseits rum, schoss etwas zu unauffällig Bilder mit seiner Telefonkamera um dann später auf der parteieigenen Facebook-Seite seine Sicht der Dinge darzulegen. Die Polizei ließ sich selbst nach mehrfachem Protest von Helfern nicht dazu bewegen Ihn des Platzes zu verweisen. Erst als er von Hakan Tas, dem Sprecher für Inneres, Partizipation und Flüchtlinge der Fraktion die LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin, und anderen Helfern direkt angesprochen wurde suchte er böse blickend das Weite.</p>

<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2495'><img src="http://i0.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-11.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2486'><img src="http://i2.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-2.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2494'><img src="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-10.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2488'><img src="http://i2.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-4.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2491'><img src="http://i0.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-7.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2493'><img src="http://i0.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-9.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
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<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2490'><img src="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-6.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2496'><img src="http://i2.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2492'><img src="http://i1.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-8.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>
<a href='http://m-reimann.com/?attachment_id=2489'><img src="http://i2.wp.com/m-reimann.com/wp-content/uploads/2015/09/fluechtlinge-5.jpg?resize=300%2C150" class="attachment-thumbnail" alt="Ankunft Flüchtlinge in Schönefeld" /></a>

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		<title>Wir für KW hat Wort gehalten,</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 17:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Windräder;H10;Umwelt;Michael Reimann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein klares Votum zur Einführung einer gesetzlichen 10-H-Abstandsreglung für Windkraftanlagen im Kreistag Dahme-Spreewald am 03.06.2015 35 JA-Stimmen bei einer Gegenstimme und acht Stimmenthaltungen – klarer geht es kaum in einem (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2466">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein klares Votum zur Einführung einer gesetzlichen 10-H-Abstandsreglung für Windkraftanlagen im Kreistag Dahme-Spreewald am 03.06.2015</strong></p>
<p>35 JA-Stimmen bei einer Gegenstimme und acht Stimmenthaltungen – klarer geht es kaum in einem demokratischen Meinungsfindungsprozess. <span id="more-2466"></span>Damit wird der Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald in einem Schreiben die Landesregierung auffordern, erneut zu prüfen, von der Sonderregelung des § 249 Abs. 3 des BauGB Gebrauch zu machen. Mit großer Mehrheit unterstützen damit die Abgeordneten die Forderung unserer Fraktion UBL/ Wir für KW  an die Landesregierung, trotz bereits zweimaliger Behandlung des Themas im Landtag, den Sachverhalt erneut auf den Prüfstand zu stellen, denn es geht um Lebensqualität der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger, es geht darum gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden, der weiteren „Zerstörung“ der Landschaft Einhalt zu gebieten. Die Abgeordneten des Kreistages Dahme-Spreewald wenden sich damit nicht gegen Strategien der Nutzung erneuerbarer Energien, sondern fordern die Landesregierung auf, diese im Einklang mit Bürgerzufriedenheit in den betroffenen Dörfern  und Städten zu realisieren, wie es in der Begründung des Beschlusses heißt. So  Frank Selbitz Fraktionsvorsitzender UBL/ Wir für kW.</p>
<p>Michael Reimann Wir für KW e.V. erklärt:</p>
<p>„Wir haben Wort gehalten! Dieses wichtige Thema ist von uns aufgegriffen worden weil es die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürgern unserem Landkreis betrifft. Wir haben damit gemeinschaftlich ein Zeichen gesetzt, dass die vorhandenen Regelungen nicht ausreichen. Mit überwältigender Mehrheit haben die Abgeordneten des Kreistages unserem Antrag auf den Weg gebracht. Für uns im Norden ist dieser Antrag genauso wichtig wir für die Menschen im Süden unseres Landkreises. Und eins versprechen wir:  wir machen weiter so.“</p>
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		<title>Wir alle sind Ausländer &#8211; fast überall in der Welt. (Berthold Brecht)</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 17:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger unserer toleranten und bunten Stadt Königs Wusterhausen. Seit einigen Wochen ist klar, auch unsere Stadt wird ihre Verantwortung als Stadt der Toleranz, der Weltoffenheit, des Friedens (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2367">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger unserer toleranten und bunten Stadt Königs Wusterhausen.</p>
<p>Seit einigen Wochen ist klar, auch unsere Stadt wird ihre Verantwortung als Stadt der Toleranz, der Weltoffenheit, des Friedens und der Heimat für die verschiedenen Menschen die zu uns kommen wahrnehmen. Wer seine Heimat verloren hat, hat ein Anrecht darauf sich eine neue Lebensperspektive zu schaffen. Wie man unsere Gäste, die im Asylverfahren stecken bei uns unterbringt ist jede Diskussion wert, es soll doch die beste und gastfreundlichste Möglichkeit sein. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn die Verantwortlichen an Wohnungen, einem Objekt oder Unterkünfte Gefallen gefunden hätten, die das Gemeinwesen unserer Stadt stärker erlebbar machen. Doch eins steht fest, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt werden sich als Gastgeber würdig erweisen. Heute wird oft von Willkommenskultur gesprochen. Nach dem Willkommen steht die Heimat, nach dem Willkommen steht das Ankommen im Zuhause. Es liegt an uns, die bestmögliche Zukunft für unsere Gäste zu organisieren. Und deswegen: KW ist und bleibt bunt.</p>
<div></div>
<div>Ihr Michael Reimann</div>
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		<title>Landtagswahlen in Brandenburg &#8211; ein Mosaik im demokratischen Konsens unseres Weltverständnisses</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 09:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[SPD; Die Linke; wir für kw]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Reimann im Interview: &#8220;Ich unterstütze die SPD &#8211; mit meiner Erststimme&#8221; &#8220;Die anstehende Wahlen zum Landtag in Brandenburg  gehören zu den  neuralgischen seit der Existenz des Bundeslandes Brandenburg. Das (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2310">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-header csc-header-n3">
<h1><a href="http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/autoren-r/michael-reimann/reimann-2014/reimann-interview-gisder.html" target="_blank">Michael Reimann im Interview: &#8220;Ich unterstütze die SPD &#8211; mit meiner Erststimme&#8221;</a></h1>
</div>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="align-justify"><b></b>&#8220;Die anstehende Wahlen zum Landtag in Brandenburg  gehören zu den  neuralgischen seit der Existenz des Bundeslandes Brandenburg. Das muss Ansporn für alle sein, zu den Wahllokalen zu gehen und ihre Stimme abzugeben. Mit meiner Erststimme unterstütze ich die SPD und empfehle auch meinen Sympathisanten in LDS die Wahl von Klaus Ness.&#8221; Mehr <a class="internal-link" href="http://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/autoren-r/michael-reimann/reimann-2014/reimann-interview-gisder.html" target="_blank"><img src="https://ox-webdesk.1und1.de/ox6/ox.html#embedded=true&amp;landingPage=mail&amp;intercom-id=42-qece99&amp;lang=de_DE&amp;random=0.6358425687511664" alt="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" />lesen</a></p>
</div>
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		<title>„Region muss attraktiv bleiben“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 08:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Dame Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Geberkommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenvertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Ländlicherraum]]></category>
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		<description><![CDATA[MAZ-Interview mit Michael Reimann von der Wählerliste &#8220;Wir für KW&#8221; Michael Reimann (Wir für KW) ist Stadtverordneter in Königs Wusterhausen. Seine Liste hat bei der Kommunalwahl einen Platz im neuen (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2201">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/MAZ-Interview-mit-Michael-Reimann-von-der-Waehlerliste-Wir-fuer-KW"><span style="font-weight: bold; color: #003366;">MAZ-Interview mit Michael Reimann von der Wählerliste &#8220;Wir für KW&#8221;</span></a></p>
<p><span style="font-weight: bold; color: #444444;">Michael Reimann (Wir für KW) ist Stadtverordneter in Königs Wusterhausen. Seine Liste hat bei der Kommunalwahl einen Platz im neuen Kreistag Dahme-Spreewald erhalten. Im MAZ-Interview sagt er, wo der Landkreis investieren sollte und warum die Kreisumlage nicht steigen darf.</span></p>
<p class="pda-textparagraph" style="color: #666666;"><a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/MAZ-Interview-mit-Michael-Reimann-von-der-Waehlerliste-Wir-fuer-KW">Michael Reimann ist Stadtverordneter in Königs Wusterhausen, hat aber auch die Kreispolitik im Blick.</a></p>
<div class="pda-contributor pda-imagephotograph" style="color: #666666;"><a href="http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/MAZ-Interview-mit-Michael-Reimann-von-der-Waehlerliste-Wir-fuer-KW">Quelle: <span class="contributor imagephotograph">Peter Degener MAZ KW</span></a></div>
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		<title>Dumm trägt lang</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jul 2013 11:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habs  gewusst: Im Dahmeland  leben Deutschlands gebildetste Leute! Es gab jetzt eine dieser so genannten Sommertrend-Studien. Nach der könnten sich angeblich nur wenige Frauen und Männer in Deutschland vorstellen (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1689">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habs  gewusst: Im Dahmeland  leben Deutschlands gebildetste Leute!</p>
<p>Es gab jetzt eine dieser so genannten Sommertrend-Studien. Nach der könnten sich angeblich nur wenige Frauen und Männer in Deutschland vorstellen nackt, zu baden. Nur 4 Prozent der Männer trauen sich laut Studie unbekleidet ins kühle Nass. Bei den Damen sind es nur 2 Prozent. Wohlgemerkt: es ist eine West-Studie. Die sich auch wundert. Nämlich. dass die FKK-Kultur zwischen Rügen und Thüringer Wald  immer noch zu prägen scheint. Acht Prozent der Ossi-Männer zeigen sich wie &#8220;Gott sie schuf&#8221;. Jenseits von Elbe und Werra sind es nur 3 Prozent der Herren. Das sind die, die nach der großen Blende an der Ostsee wieder „ Textil-Pflicht!“-Schilder aufstellen ließen.<span id="more-1689"></span></p>
<p>Und nun wird die  die westgemachte Studie total lächerlich:  „Betrachtet man die vorherrschende Bade-Bekleidung und vergleicht diese mit dem Bildungsgrad (Schulabschlüsse), so zeigt sich, dass im Gegensatz zu den vergangenen Jahren selbst höhere Bildungsgrade zu immer mehr Stoff greifen. Trugen 2012 44 Prozent der Frauen mit Abitur oder Hochschulabschluss noch Bikinis, sind es in diesem Jahr nur noch 33 Prozent. Die These: &#8220;Je höher die Bildung, desto weniger Stoff&#8221; trifft nicht mehr vollends zu. Bei Frauen mit mittlerem Bildungsabschluss können sich nur 23 Prozent für einen Bikini erwärmen. Sie favorisieren mit 46 Prozent einen Badeanzug .“ Fazit: Die Gebildeten werden immer prüder!“  Prüde geht es laut Untersuchung auch bei den Herren mit mittlerem Bildungsgrad. Zu. Die &#8220;Nachfrage&#8221; nach kürzeren Beinkleidern sank danach auf 30 Prozent.“  Sie trügen danach lieber Schlabberbadehosen, die wie Säcke um die Knie schlottern.  Herr Doktor solchen Hässlingsdingern? Kaum vorstellbar. Aber laut Studie wollen sich bei den Männern mit höherem Bildungsgrad nur  21 Prozent mit Boxer- oder Slip-Badehose am Strand zeigen. Auffälliger sind die Unterschiede beim Nacktbaden. Komplett hüllenlos stürzen sich 9 Prozent der Männer mit höherem Bildungsgrad ins Wasser.“  Beim &#8220;starken Geschlecht&#8221; mit niedrigeren Schulabschlüssen sind nur 4 Prozent.</p>
<p>Ich wage mal die These: Wer solchen Schwachsinn feststellt, der sollte mal nach Brandenburg kommen. Hier halten wir es mit dem Alten Fritz, der einst beschied, es solle hier  ein jeder nach seiner Fasson selig werden. Ob gebildet oder nicht. Aber wenn ich lese, je größer die Bildung, desto kleiner die Badehülle, dann muss ich schon sagen, am Motzener See, an den Tonseen in Bestensee und  Körbiskrug, wo  schon immer nackt gebadet wird, trifft sich des Dahmelands geistige Eilte. Gebildete Bader sind ja schließlich nicht doof. Ich habe jedenfalls dort noch keine Destany, Chantal, Sharleen-merry oder keinen Jared-Dylan getroffen.  Und wussten Sie, dass frau nur eine Chance hat, als „Märkische Schöne“ auf unsere letzte Seite zu gelangen, wenn man einen überdurchschnittlichen Intelligenzquotienten hat?</p>
<p>Ein schönes Gesicht allein reicht uns nicht. Und überhaupt.</p>
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		<title>Neues Kinderförderungsgesetz (KiföG) und Auswirkungen auf LDS</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 05:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Kita Gesetz;]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrifft: Anfrage an den Landrat über die Neuerungen des Kinderförderungsgesetz (KiföG) und deren Einführung unter besonderer Betrachtung der Auswirkungen auf den Landkreis und seine Städte und Gemeinden.  Sehr geehrter Herr  (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1613">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Betrifft: Anfrage an den Landrat über die Neuerungen des <a href="http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung5/Pdf-Anlagen/kifoeg-gesetz,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">Kinderförderungsgesetz (KiföG)</a> und deren Einführung unter besonderer Betrachtung der Auswirkungen auf den Landkreis und seine Städte und Gemeinden. </b></p>
<p>Sehr geehrter Herr  Landrat Loge,<br />
seit 1996 ist der Anspruch auf einen Kindergartenplatz, für Kinder welche das dritte Lebensjahr vollendet haben, bis zur Einschulung, mit einem Rechtsanspruch im § 24 des SGB VIII, Artikel 1 fest gelegt. Im Rahmen einer Ausbauphase, die bis zum 31. Juli 2013 dauern wird, sollen mehr Kinder die Möglichkeit der Frühförderung erhalten.<br />
<span id="more-1613"></span>In dieser Phase werden Kinder unter drei Jahren, die aufgrund ihrer persönlichen Entwicklung einen besonderen Bedarf an Betreuung haben, profitieren. Neben berufstätigen Eltern soll außerdem auch Arbeitsuchenden Eltern ein Betreuungsplatz für ihre unter drei-jährigen Kinder zur Verfügung gestellt werden. Mit dem 1.8.2013 werden Kinder schon ab Vollendung des ersten Lebensjahres bis zum dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege haben. Ein Drittel der neuen Plätze soll im Bereich der Kindertagespflege geschaffen werden, für den außerdem klare Standards festgelegt werden. Dessen Ziel ist es, den Ausbau von Betreuungsangeboten im Lande Brandenburg voran zu treiben.</p>
<p><b>Fragen:</b></p>
<ul>
<li>Das Landesverfassungsgericht gab der Verfassungsbeschwerde der kreisfreien Städte Potsdam, Brandenburg/Havel, Cottbus und Frankfurt (Oder) gegen die Vorgaben im Kindertagesstättengesetz statt.  Welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den Landkreis und seine Kommunen?</li>
<li>Ist mit einer zeitlichen Verzögerung der Durchsetzung der Ansprüche zu rechnen?</li>
<li>Das Gericht mahnte an, bei der Neuregelung müssten ausreichend die deutlichen Unterschiede bei den tatsächlich anfallenden Kosten für die Kita-Betreuung in den vier kreisfreien Städten und 14 Landkreisen berücksichtigt werden. Welche sind das im Landkreis, im Verhältnis von Wachstumskern im Norden und dem ländlichen Raum?</li>
<li>In den Krippen wurde der Betreuungsschlüssel zwischen Erziehern und Kindern angehoben von 1:7 auf 1:6. In den Kitas waren es bis dahin 1:13, jetzt sind es 1:12. Um das zu erreichen, sollten im Land Brandenburg 1000 neue Erzieherstellen geschaffen werden. Welche Unterstützung kann der Landkreis bei der Personalfindung leisten?</li>
<li>Gibt es in diesem Zusammenhang Pläne und/oder Absprachen zwischen Landkreis seinen Städten und Kommunen?</li>
<li>Wie ist die Verwaltung auf die Bereitstellung der vom Land kommenden Mittel eingestellt? Gibt es einen Maßnahmeplan zur Beschleunigung der „Transferleistungen“?</li>
<li>Welche Kontrollmöglichkeit hat Ihre Verwaltung bei der schnellen Umsetzung der „Transferleistungen“?</li>
<li>Welche Schritte zur Unterstützung der Städte und Gemeinden , vor allem im Süden des Landkreises, planen Sie bei der zügigen Umsetzung  des KiföG nach seiner Neuregelung?</li>
<li>Ein Drittel der neuen Plätze soll im Bereich der Kindertagespflege geschaffen werden, für den außerdem klare Standards festgelegt werden. Wie unterstützt der Landkreis die Entwicklung der Städte und Gemeinden in diesem Zusammenhang?</li>
<li>Wie ist die qualitative Sicherung der Angebote der Kindertagespflege vorgesehen? Denkt der Landkreis z.B. an eine Zertifizierung oder ein Qualitätsmanagement der Angebote im Bereich der Kindertagespflege?</li>
<li>Wie ist in diesem Zusammenhang die Personaldecke des Jugend- und Sozialamt zu bewerten?</li>
</ul>
<p>Für ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
gez. Michael Reimann</p>
<p><a href="http://m-reimann.com/wp-content/uploads/2013/06/Landrat_antwort_Kifög.pdf" target="_blank">Lesen Sie hier die Antwort des Landrat Loge.</a></p>
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		<title>Aus dem Kreistag, Wildau ist Stadt und die Spree ist Oker!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Landrat]]></category>
		<category><![CDATA[LDS.Landkreis Dahme SpreewaldRente]]></category>
		<category><![CDATA[Lode]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst habe ich es für einen Aprilscherz gehalten, aber nun hat der Landrat auf der gestrigen Kreistagssitzung es noch einmal offiziell bestätigt. Er sagte: „Nun ist Wildau Stadt geworden. Die (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1437">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erst habe ich es für einen Aprilscherz gehalten, aber nun hat der Landrat auf der gestrigen Kreistagssitzung es noch einmal offiziell bestätigt. Er sagte: „Nun ist Wildau Stadt geworden. Die Gemeinde Wildau darf sich seit dem 1. April diesen Jahres Stadt nennen, dies beschloss das Kabinett in Potsdam. Es folgte damit einem entsprechenden Antrag der Gemeindevertreter&#8221;(Landrat Loge SPD. Die Einwohnerzahl beträgt 9.852, zu umwandlung verlangt der Gesetzgeber 10.000 Einwohner, doch es wird begründet mit dem Hochschulstandort und den 4.000 Studentinnen und Studenten und der Erfüllung aller darüber hinausgehenden Kriterien. So ist der Antrag erfolgreich entschieden worden. Besonders dem Durchhaltevermögen des Bürgermeisters, Dr. Uwe Mahlig, ist es zu verdanken, dass Wildau nun 113. Stadt in Brandenburg ist. Herzlichen Glückwunsch allen Wildauern.</p>
<p>Aber der Landrat machte noch auf ein weiteres Thema aufmerksam: In einer gemeinsamen Beratung mit den sächsischen Landräten machte er auf die  Verockerung des Spreewaldwassers aufmerksam, ein wunderbares Wort für die Färbung des Spreewaldwassers in die Farbe ocker. Mittlerweile, so der Landrat, zieht sich dieses Problem bis an die Stadtgrenze von Berlin.</p>
<p>Berlin hat berechtigt Respekt vor der Beeinflussung seines Trinkwassers. “Habe aber„, so der Landrat, „heute erfahren müssen, dass die eigentlichen Ursachen der Verockerung, nämlich die Tagebaulöcher, vor allen Dingen im Raum loser, für die Landräte gar kein Thema sind&#8221; (Landrat Loge SPD). Nun wird es Zeit, dass Ländergrenzen übergreifend, was ausgesprochen schwierig ist, die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet werden, um die Gefahr, nicht nur für den Spreewald, sondern für die Trinkwasserqualität der gesamten Region abzuwenden.</p>
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