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	<title>Reimanns Welt &#187; News</title>
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		<title>Klare Botschaft &#8211; Demokratie, Solidarität, und sozialem Fortschritt für Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 09:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf seiner turnusmäßigen Beratung hat der Rat der Vorsitzenden der EL in Athen am 14. März 2015, über die aktuelle Situation in Griechenland beraten und weitere politische Initiativen zur Verstärkung (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2402">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner turnusmäßigen Beratung hat der Rat der Vorsitzenden der EL in Athen am 14. März 2015, über die aktuelle Situation in Griechenland beraten und weitere politische Initiativen zur Verstärkung des gemeinsamen europäischen Kampfes gegen die neoliberale Austeritätsstrategie zu diskutieren.<span id="more-2402"></span></p>
<p><strong> Der Rat erklärt:</strong></p>
<p>&#8220;Der Sieg SYRIZA’s am 25. Januar markiert einen historischen Sieg der Griechinnen und Griechen, die die neue Regierung beauftragt haben, der zerstörerischen Politik der internen Abwertung und Austerität ein Ende zu setzen und eine klare Botschaft von Demokratie, Solidarität, und sozialem Fortschritt nach Europa zu senden.</p>
<p>Der Regierungswechsel in Griechenland signalisiert den Beginn einer neuen Ära in Europa. Die Politik ist wieder in den Vordergrund europäischer Prozesse gerückt und in Europa wurden durch die Haltung der griechischen Regierung erste politische Beben verursacht; dies sind ermutigende Zeichen für die kommende Zeit. In dieser neuen Verhandlungsphase hat sich der Diskussionsrahmen in ganz Europa verändert und damit gleichzeitig eine starke Solidaritätsbewegung erzeugt. Die Stärkung der Solidarität der Menschen in Europa ist äußerst wichtig, um die gesamteuropäischen sozialen Kämpfe zu intensivieren und das Kräfteverhältnis in Europa zu ändern.</p>
<p>Mögliche Errungenschaften durch kleinere oder größere Siege der griechischen Regierung während der nächsten Etappen der andauernden, schwierigen Verhandlungen mit den politischen VertreterInnen des europäischen Neoliberalismus werden das Ende der TINA-Doktrin („There is no alternative“) markieren, den Kampf der EuropäerInnen gegen die Austeritätspolitik beflügeln und progressive politische Bewegungen in ganz Europa stärken.</p>
<p>Wir unterstreichen die Tatsache, dass der Kampf der griechischen Bevölkerung und der griechischen Regierung nicht nur ein Kampf um die Gegenwart und Zukunft ihres eigenen Landes ist; Griechenland steht an vorderster Front des Kampfes um die Gegenwart und Zukunft ganz Europas. Aus diesem Grund sind wir umso entschlossener, unsere gemeinsamen politischen Initiativen zur Ausdehnung der europäischen Front gegen die Austeritätspolitik und die breitere Bekanntmachung unseres alternativen Projekts für Europa in der kommenden Zeit zu intensivieren.</p>
<p>Die Europäische Linke kämpft weiterhin für eine drastische Neuverhandlung der öffentlichen Schulden, die Beendigung der Austeritätspolitik und den Übergang in eine neue Phase öffentlicher Investitionen für die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Sanierung des Sozialwesens sowie für nachhaltige Wachstumsprojekte.</p>
<p>Wir werden daher alle existierenden Möglichkeiten und anstehenden internationalen Zusammenkünfte nutzen, um unsere Aktionen mit sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, kulturellen und wissenschaftlichen Verbänden, mit Intellektuellen und anderen zu koordinieren.&#8221;</p>
<p>Red.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WIR FÜR KW &#8211; eine Reiseempfehlung zu unseren Nachbarn: Im Westen viel Neues</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2014 15:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[französisches Departement]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde.Das Gebiet ist mit 6.720 km² ist mehr als doppelt so groß wie das Saarland (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2101">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde.Das Gebiet ist mit 6.720 km² ist mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner.<span id="more-2101"></span></p>
<p>Die Hauptstadt des Departements ist La Roche sur Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 1,74 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis September (90% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Königs Wusterhausen sind es beispielsweise 1.468,2 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar, so daß man per PKW in ca. 15 Stunden dort sein kann.</p>
<p>Die Vendée  an der französischen Atlantikküste hat jetzt eine Beherbergungskapazität von mehr als 820.000 Betten für Touristen. In diesem Jahr kamen zahlreiche neue Betriebe hinzu. Das gilt sowohl für Hotels und Pensionen, Ferienhäuser, Gästezimmer als auch für Campingplätze, am Meer und im Landesinneren.</p>
<p>Bei den Hotels zeichnet sich ein Trend zu mehr Natur und nachhaltigem Tourismus ab. Aber auch Luxushotels mit eigenem Hubschrauberlandeplatz werden eröffnet. Im 4-Sterne-Hotel des Sternekochs Thierry Drapeau in Saint Sulpice le Verdon gibt es eine eigene Bäckerei und Schokoladenfabrik mit Teestube und Boutique. Die verlockenden Düfte der „Viennoiseries“ laden zum Frühstück ein. Kochkurse werden angeboten. Noch außergewöhnlicher sind die „Terragora Lodges“ ein neuartiges ökologisches Hotelkonzept. Um einen zentralen Bereich mit Restaurant und Wohnraum, gruppieren sich acht Lodges mit seltsamen Formen und 16 Hütten mit Schlafbereich und Terrasse zum Frühstücken. Die Gebäude sind ausschließlich aus natürlichen Materialien erbaut und heißes Wasser wird zu 70% über Solarzellen erzeugt. Die Erfinder, Erbauer und Betreiber haben mit dieser Anlage an einem französischen Architekturwettbewerb teilgenommen.</p>
<p>Die neuen Gästezimmer und Ferienhäuser sind häufig in historischen Gebäuden aus dem 17. und 18. Jahrhundert eingerichtet. In diesem Rahmen bieten sie einen hochmodernen Komfort und oft auch ein Schwimmbecken oder eine Sauna. Die Unterkünfte befinden sich in Schlössern und Herrenhäusern, in renovierten historischen Schulen oder Mühlen oder in einem Gebäude mit französischer Bistrot-Atmosphäre aus dem Jahre 1900. Auch thematische Gästezimmer und Ferienhäuser sind sehr gefragt. Malerei, Kino, Literatur, Malerei, Kochkurse oder aber Schmiedekunst stehen bei diesen Unterkünften im Vordergrund.</p>
<p>Camping am Meer ist ebenfalls sehr beliebt, da die Vendée zu den französischen Departements mit den meisten Sonnenstunden pro Jahr gehört. Hier rivalisieren die Betreiber an Phantasie und Ideenreichtum um ihre Besucher zufrieden zu stellen. Aquaparks gehören häufig zur Einrichtung, aber, wie bei den Hotels, geht der Trend zu mehr Natur. Mehrere Gütesiegel und Normen zeichnen Bestrebungen in diesem Sinne aus: „HQE“, „Stiller Campingplatz“, Zusammenarbeit mit der nationalen Forstbehörde. Zudem wird aber weiterhin nach immer ausgefalleneren Unterkünften gesucht, die sich auf den Campingplätzen befinden. Eine Jurte, ein Baumhaus oder ein Zigeunerwagen sind als Feriendomizil schon recht bekannt. Neu ist ein „Bubble Room“, eine Wohnstruktur für zwei Personen, deren Dach durchsichtig ist, damit man nachts den Sternenhimmel bewundern kann.</p>
<p>HK</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fass ohne Boden&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[45punkte]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;durch Bankensozialsimus? &#160; Als wenn die Integrationskrise in Europa erst heute begonnen hätte.  Die Unklarheit, wie wir Europäer  diese Krise überleben werden ist mit der heutigen Woche noch größer geworden. Die (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=730">Weiterlesen</a>]]></description>
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<h3>&#8230;durch Bankensozialsimus?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als wenn die Integrationskrise in Europa erst heute begonnen hätte.  Die Unklarheit, wie wir Europäer  diese Krise überleben werden ist mit der heutigen Woche noch größer geworden. Die Einschätzung, dass der Prozess der Umverteilung von Einkommen und Vermögen in den letzten Jahrzehnten sowie der stark kritisierte und falsch konstruierte Maastrichtvertrag  führen eben nicht  zu harmonischer wirtschaftlicher Entwicklung der Mitgliedstaaten der Union.Das Wissen, dass die Finanzmärkte dies maßgeblich beeinflusst haben, bleibt richtig. Seit langem versuchen die europäischen Staatschefs, nicht erst in den letzten 2 Jahren, die Krise in der Eurozone zu entschärfen. Doch es bleibt beim schlechten Krisenmanagement der Jedermann- Ökonomen. Erst verweigerte die Bundeskanzlerin Griechenland eine europäische Gesamtlösung. Die Griechen sollen ihre  Probleme selbst lösen, höhntesie. Vor einigen Tagen nun der Sinneswandel. Es droht eine griechische Staatspleite und damit das Platzen des gesamten europäischen Traums. Nun wurden die  Bundestagsabgeordneten aus dem Urlaub geholt. Das Ergebnis:  Der Bundestag hat den umstrittenen Milliardenhilfen für Griechenland zugesagt.</p>
<p>Der Fraktionschef der Grünen,Jürgen Trittin, stellte fest: „Wer die Rezession in Spanien überwinden will, muss dafür Sorge tragen, dass der marode Bankensektor restrukturiert wird“. Deshalb sei die Hilfe für die spanischen Banken richtig – denn die gibt es nur unter Auflagen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erklärt für die Regierung:„Spanien ist auf einem guten Weg“&#8230;.&#8221; Es gebe dort viele richtige strukturelle Reformen, etwa beim Rentensystem. Doch die Unsicherheit im spanischen Bankensektor könne diesen Reformprozess gefährden. Deutschland müsse Spanien helfen, um eine Schieflage der gesamten Eurozone zu vermeiden&#8221;. Linkenfraktionsvize Sarah Wagenknecht kritisiert, dass mit den Spanien-Hilfen „Milliarden im schwarzen Loch der Finanzmärkte versenkt werden&#8221;. Für die Banken sei Geld da, aber nicht für Bildung oder Schwimmbäder. Die Banken nennt sie „gigantische private Wettbuden“. Statt die Banken zu retten, sollte die Politik diese pleite gehen lassen und den Bankensozialismus stoppen, in dem jeder Bankenvorstand alles bekommt und die Anleger und arbeitenden Menschen um Ihre Existenz gebracht werden. Es geht darum, Konjunkturprogramme auf den Weg zu bringen und nicht die Banken zu finanzieren. Der SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier wirft der Regierung mangelnde Kommunikation vor, als wenn das alles wäre : „Wer sich nicht erklärt, der wird auch nicht verstanden.“ Mit Blick auf die Euro-Rettungsschirme frage sich die Bevölkerung zu recht: „Hat dieses Fass überhaupt einen Boden?“</p>
<p>Und trotzdem besiegelte sie mit Mehrheit die fragwürdige Hilfe!  So kann der CDU-Fraktionschef Volker Kauder Deutschland loben: „Es läuft gut in unserem Land.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Was zu beweisen wäre!</strong></p>
</div>
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<p>Michael Reimann</p>
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		<title>MAZ vom 31.05. 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 08:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[45punkte]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Unterschiede sind zu groß“ Michael Reimann über die Gräben zwischen Ost und West in der Linkspartei und die drohende Spaltung Mit dem früheren Kreis-Chef der Linkspartei, Michael Reimann, sprach (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=563">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Unterschiede sind zu groß“<br />
Michael Reimann über die Gräben zwischen Ost und West in der Linkspartei und die drohende Spaltung<br />
Mit dem früheren Kreis-Chef der Linkspartei, Michael Reimann, sprach Frank Pawlowski.<br />
MAZ: Vor fast genau einem Jahr sorgten Sie mit Ihrem Vorschlag zur Trennung in eine Ost- und eine Westpartei der Linken für großen Wirbel. Sie wurden verspottet und angefeindet, nun steht die Frage tatsächlich auf der Tagesordnung. Hatten Sie recht?</p>
<p>Michael Reimann: Die Entwicklung war damals absehbar. Ich habe gemeinsam mit anderen Genossen meiner Partei die Situation analysiert und kam zu dem Schluss, dass die Linke im Osten und im Westen eigenständige Organisationen bilden müssen. Die Unterschiede sind einfach zu groß.</p>
<p>Was unterscheidet die Linke im Osten und im Westen?</p>
<p>Reimann: In der Kommunismusdebatte und in der Debatte um den Fidel-Castro-Brief der Parteiführung wurden die regionalen Besonderheiten deutlich. Es gab völlig unterschiedliche Bewertungen. Die Genossen im Westen sind auf einem Klassenkampf-Kurs, anders als wir im Osten. Entscheidend aber ist, dass die Linken im Westen zu wenig vom Osten wissen, und die im Osten nichts über den Westen. De facto haben wir die Trennung doch schon.</p>
<p>Es passt nicht zusammen, was eigentlich zusammengehört?</p>
<p>Reimann: In dieser Form jedenfalls nicht. Die emotionalen Auseinandersetzungen haben die Partei geschwächt. Hinzu kommt, dass wir vor allem im Westen viele Mitglieder verlieren. Dabei haben wir im Bund und in den Ländern fundierte Antworten in allen Politikfragen, aber die werden nicht wahrgenommen. Wir schlagen uns selbst.</p>
<p>Die Linke wird durch eine Spaltung nicht geschwächt?</p>
<p>Reimann: Nach meiner Ansicht hat die organisatorische Trennung nichts mit Spaltung zu tun, sondern eher damit, dass wir unsere Kräfte bündeln – im Osten und im Westen. Es gibt mehrere Beispiele in der Parteienlandschaft, wo das geklappt hat, wie bei der CDU und der CSU, oder bei den Grünen und der Alternativen Liste.</p>
<p>Wie sollen die beiden linken Parteien denn heißen?</p>
<p>Reimann: Ich weiß gar nicht, ob es notwendig ist, sie unterschiedlich zu nennen. Es kann unter dem Dach der Partei verschiedene Strukturen geben. Vielleicht findet sich auch eine andere Lösung. Mein Vorschlag zur Trennung ist nur ein möglicher Weg.</p>
<p>Werden auf dem Bundesparteitag am kommenden Wochenende in Göttingen die Weichen für die Spaltung der Linken gestellt?</p>
<p>Reimann: Wenn es wie beim letzten Parteitag in Rostock abläuft, wird das so sein. Die demokratischen Spielregeln in der Partei funktionieren nicht. In Göttingen müssen sie wieder hergestellt werden. Den Delegierten darf nicht wieder eine Parteispitze vorgesetzt werden, die sie nur noch abzunicken haben. Es darf kein Diktat mehr geben wie damals von Gregor Gysi. Das war ein schwerer Fehler und die Ursache für den aktuellen Führungsstreit.</p>
<p>Wer ist Ihr Favorit?</p>
<p>Reimann: Wahrscheinlich hätte Dietmar Bartsch meine Stimme. Nicht, weil er ein Ossi ist, sondern weil er sich stellt und weil er als ehemaliger Geschäftsführer der Linken viele Erfolge vorzuweisen hat. Personen an der Parteispitze, die Wahlen verloren haben, kann ich mir nicht vorstellen. Aber egal, wer die neue Doppelspitze wird: Wichtig ist, dass die Entscheidung auf dem Parteitag fällt und nicht im Vorfeld.</p>
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		<title>Eine Taube fuer jedes Kind!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 19:58:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Kindertag eine Taube für jedes Kind, eine Friedenstaube. Erinnern wollen wir an die Wirkung von globalen Problemen, wie Krieg, Armut, Hungersnöte, dem Internet, Krankheiten oder Kinderarbeit, auf unsere Kinder! (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=558">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kindertag eine Taube für jedes Kind, eine Friedenstaube. Erinnern wollen wir an die Wirkung von globalen Problemen, wie Krieg, Armut, Hungersnöte, dem Internet, Krankheiten oder Kinderarbeit, auf unsere Kinder! Der Kindertag ist ein politischer Tag, er mahnt die Bedürfnisse der Kleinsten an und wirkt so in das öffentliche Bewusstsein hinein. Aus diesem Grund, wurde im Jahr 1925 von 54 Ländern der Grundstein für den internationalen Kindertag gelegt, indem sie auf der „Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder&#8221; die „Genfer Erklärung zum Schutz der Kinder&#8221; beschlossen haben. So steht fest, dass nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder Rechte haben. 54 Länder schufen somit das Fundament für den heutigen Tag der Kinder. Das Kinderhilfswerk UNICEF </p>
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		<title>Heraus zum 1. Mai!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:43:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ange(Mark)t Erinnern Sie sich noch an die Mailosungen aus den Zeiten vor der großen Blende?  Wegweisendes wurde da verkündet. So was wie „Feiern wir den 1. Mai, ist der April (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=346">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ange(Mark)t</p>
<p>Erinnern Sie sich noch an die Mailosungen aus den Zeiten vor der großen Blende?  Wegweisendes wurde da verkündet. So was wie<strong><em> „Feiern wir den 1. Mai, ist der April wohl vorbei!“</em></strong></p>
<p>In Anlehnung daran wurden vom ZK der SeD – dem <strong>Z</strong>ujubel <strong>K</strong>lub der <strong>S</strong>teigert- <strong>e</strong>msig-<strong>D</strong>iäten-Lobbyisten &#8211;  in der bunten Regierung in Berlin jetzt erstmals 147 eigene richtungsweisende Losungen erdacht. Ihr Bekanntwerden ist angedroht. Wie aus gewöhnlich manchmal gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, soll es darin in alle Richtungen weisend u.a. heißen:</p>
<p><strong><em>Heraus aus Berlin am 1. Mai  – dem Kampftag zwischen Chaoten und Polizei!</em></strong></p>
<p><strong><em>Es lebe die BeäRDe  - alle Kraft für die Stärkung des Kapitals! </em></strong></p>
<p><strong><em>Deutsche Politik in ihrem Lauf hält weder Verstand noch Empörung auf!</em></strong></p>
<p><strong><em>Entwickelt die Parteien wie die FDP zur Partei neuen Typus – einer sich selbst abschaffenden! </em></strong></p>
<p><strong><em>Friede, Freundschaft, Eierkuchen – nur keinen Streit in der Koalition mehr suchen.</em></strong></p>
<p><strong><em>Die Merkel, die Merkel, die hat immer Recht!</em></strong></p>
<p><strong><em>Ewige Freundschaft mit den Bayern, Schwaben, Sachsen und Ostfriesen!<br />
Unser Kurs der Vollbeschäftigung: Jedermann an jedem Ort, mehrmals in der Woche Sport!</em></strong></p>
<p><strong><em>Arbeiter: Arbeitet!</em></strong></p>
<p><strong><em>Bauern: Baut! </em></strong></p>
<p><strong><em>Schriftsteller: Stellt Schriften auf!</em></strong></p>
<p>Reicht? Wem nicht! Meine eigene Losung:  <strong><em>Lieber Maibock als gar kein Bock! </em></strong></p>
<p>In diesem Sinne: Blüht im Mai der Flieder – Ziehet aus Wams und Mieder!</p>
<p>Und überhaupt!</p>
<p>Mark Brandenburger</p>
<p>( Mit freundlicher Genehmigung des KaWe Kurier)</p>
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		<title>Reimanns Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 16:40:19 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich Ihnen meine Internetseite in neuem Outfit präsentieren zu können und hoffe , dass Sie mir weiter treu bleiben. Ihr Michael Reimann]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich Ihnen meine Internetseite in neuem Outfit präsentieren zu können und hoffe , dass Sie mir weiter treu bleiben.</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
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