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	<title>Reimanns Welt &#187; Öl</title>
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		<title>Oel – Vorkommen oder Oel – Vorkommnis ?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Nov 2013 16:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grichenland;EU]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>

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		<description><![CDATA[Es  freut sich doch jeder Mensch, wenn er sich im Restaurant an einen liebevoll eingedeckten Tisch setzen kann. Die frische Blume, das fachkundig gelegte Besteck und eine frisch geputzte Menage (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1894">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext;">Es  freut sich doch jeder Mensch, wenn er sich im Restaurant an einen liebevoll eingedeckten Tisch setzen kann. Die frische Blume, das fachkundig gelegte Besteck und eine frisch geputzte Menage deuten von einer gewissen Sorgfalt, mit der sich alle gerade auf mich vorbereitet haben. Im vorigen Jahrtausend hatten die Gastronomen manchmal noch den Aschenbecher dazu gestellt, manchmal gab´ s verpackte Zahnstocher …<span id="more-1894"></span> aber manchmal war der Spaß dann zu Ende, wenn das Essen serviert worden ist und der Mensch sich etwas aus der Menage nehmen wollte. Fast alle erinnern sich an die Situation, dass da aus dem Streuer erst gar kein Salz gekommen ist, bei heftigen Schütteln dann aber der gut geputzte Deckel mit dem Klumpen Salz in die Suppe gefallen ist, der Pfeffer in den Löchern kleben geblieben ist, der geöffnete Senftopf wie das Tankstellen-WC in Friedersdorf ausgesehen  und das sonnengelbe Olivenöl appetitlich ranzig geduftet hat.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext;">Was das Öl betrifft, wollte nun aber im vergangenen Jahr die offensichtlich fleißige, mir (zu) teure EU-Kommission in Brüssel hart durchgreifen: Die Ölkännchen sollten verboten werden. Doch im Mai war dann diese äußerst lebenswichtige Frage nach vielen Tagen harter Diskussionen geklärt. Die Mitglieder der Kommission mussten nicht mehr viele Male nach Brüssel fliegen – das Ölkännchen-„Embargo“ wurde zurückgenommen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext;">Nicht so aber bei den Spaniern. Die Öl-Multis in Spanien haben durchgesetzt, dass das Verbot für nicht etikettierte Ölkännchen auf den Tischen erhalten bleibt. Kein Spanier (oder irgendso ein dahergelaufener ausländischer Gastronom) soll mit Öl panschen dürfen. Auf den Tischen werden dann nur noch nicht nachfüllbare und versiegelte Flaschen zu finden sein. Die etikettierten Flaschen müssen die Gastronomen teuer kaufen, das wiederum geht in die Preise…und ich bin mir sicher, dass nur diejenigen daran verdienen werden, die Öl nicht nur auf den Tisch stellen – sondern vorher ordentlich geschmiert haben. Alles nur zu unserem Schutz, tönt´s aus der Lobby. Sicher werden wir sonnenhungrigen Urlauber durch die Vereinigung der spanischen Ölproduzenten bald aufgefordert, im Sinne des großen Russen Wladimir Iljitsch zu handeln, der ihnen da  wieder mal mit seiner Losung in den Kram passt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.                                                                                                                            </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman'; color: windowtext;">   Eben: Wenn´s uns „spanisch vorkommt“, was da auf dem Tisch steht. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: small; color: #000000;"><em><strong><span style="font-size: large;">Hartmut Kanter</span></strong></em></span></p>
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		<title>Erdoelfund in Dahme Spreewald</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 04:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[45punkte]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[CEF GmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 1960 fließt das schwarze Gold aus mehreren Bohrlöchern in der Umgebung des Spreewaldes. Zurzeit fördert in Brandenburg nur ein Unternehmen, die französische Firma Gaz de France, ca. 20.000 Tonnen Erdöl bei Küstrin-Kietz (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=796">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1960 fließt das schwarze Gold aus mehreren Bohrlöchern in der Umgebung des Spreewaldes. Zurzeit fördert in Brandenburg nur ein Unternehmen, die französische Firma Gaz de France, ca. 20.000 Tonnen Erdöl bei Küstrin-Kietz (Oder-Spree). Seit einigen Tagen ist das Geschichte. Die in Berlin beheimatete Firma Central European Petroleum GmbH (CEP) setzt die ersten Probebohrungen. In der Nähe von Lübben hofft man auf das schwarze Gold. 2850 m tief reichen diese Probebohrungen, die in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. Es werden 12 Millionen € in diesen Test investiert. Wenn alles gut geht, kann die Förderung in drei Jahren beginnen. Die Geologen vermuten eine Lagerstätte von bis zu 5 Millionen tförderbarem Öl. Für europäische Verhältnisse eine Superlagerfläche. Die Fördererstelle ist etwa 1500 km²groß.  Die Fördemenge, so CEP, sei fünfmal größer als der durchschnittliche Umfang von Neufunden in Europa während der letzten Jahre. CEP führt im so genannten Feld Lübben seit 2009 seismische Messungen in tiefen Erdschichten durch. Doch die letzte Entscheidung hat das Bergamt in Cottbus. Sollten die Bohrungen erfolgreich sein, muss ein Genehmigungsverfahren eingeleitet werden. &#8220;Falls das Landesbergamt in Cottbus der CEP eine Förderbewilligung erteilt, könnten wir ab 2015 mit der Ölförderung in Lübben beginnen&#8221;, sagte Projektleiter Thomas Schröter der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
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