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	<title>Reimanns Welt &#187; CDU;SPD</title>
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		<title>Drehbuch der Regierungsparteien</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 04:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[CDU;SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Reimann]]></category>
		<category><![CDATA[WillyBrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Drehbuch schreiben Regierungsparteien die rund 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden verwalten. Regie führt eine Minderheit, die über 12.000 Mrd. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt. Unternehmen stehen für einen (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2706">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Das Drehbuch schreiben Regierungsparteien die rund 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden verwalten. Regie führt eine Minderheit, die über 12.000 Mrd. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt. Unternehmen stehen für einen Umsatz von über 6.000 Mrd. Euro und zahlen keine Umsatzsteuern. Reiche und Unternehmer drücken mit Macht auf politische Entscheidungen &#8211; zu ihren Gunsten. Dem haben sich alle zu beugen. </span><br style="color: #000000;" /><span id="more-2706"></span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Erster Akt des Spektakels: Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als Deutschland eingenommen hat. Die Schulden sind hinter der Kulisse Staat verschwunden, keiner interessiert sich dafür. Aufgrund von Zahlungsversprechen der Regierung(en), werden die Schulden Deutschlands bis 2030 um 4.800 Mrd. Euro auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren. Die Zahl der Rentner wird stufenweise auf 40 Millionen steigen. Auch dafür interessiert sich niemand, also weg mit den Problemen, nicht darüber diskutieren und nicht die Öffentlichkeit aufmerksam machen. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Zweiter Akt: Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Im Gegenteil, es wurde aufgesattelt. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Dritter Akt: Gerhard Schröder hat mit seiner unternehmerfreundlichen Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte, Arbeitslose und Regelsatzempfänger benachteiligt bzw. produziert und mit Niedriglöhnen und Werkverträgen die Entwicklung negativ beeinflusst. Schröder hat gesetzlich die Bemessungsgrenze der Renten bis 2030 auf 43 % gesenkt. In den letzten 20 Jahren lagen die Rentenerhöhungen deutlich unter den Inflationsraten. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Vierter Akt: Es interessiert Politiker, Reiche, Gewerkschaften und Unternehmer nicht, ob Arbeitnehmer 5.000 Euro brutto erhalten oder mehr. Wer 3.000 Euro im Monat verdient hat mit denen nichts zu tun, die 1.000 Euro verdienen oder weniger. Das heißt, dass sich niemand im Staat um 12 Mio. Arme, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, 7 Mio. Regelsatzempfänger, 4 Mio. Rentner mit Bruttorenten unter 500 Euro und 5,45 Mio. mit Bruttorenten unter 700 Euro, kümmert. Es gibt noch Zeitgenossen die glauben, dass der Mindestlohn von 8,50 für alle Berufstätigen gilt. Was für ein Irrtum. 8 Mio. Beschäftigte mit Tariflöhnen von unter 5, 6. 7. 8 und 8,50 Euro erhalten den Mindestlohn nicht. Sie sind schlechtergestellt, weil die Tarifpartner die Arbeitsverträge nicht angepasst haben. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Das sind die Gründe, die Deutschland in der Europäischen Union zum Niedriglohn-und Niedrigrentenland Nummer 1 gemacht haben. E ist kein Zufall, sondern politischer Wille, in Gesetzen verankert. Der Preis, den die Menschen in den letzten Jahrzehnten dafür gezahlt haben, ist für rund 30 % der Wähler unzumutbar gestiegen. Sie fühlen sich ausgegrenzt, distanzieren sich von Politik und sind am rechten Rand der Gesellschaft gelandet. Jeder Deutsche, ob Baby oder Greis, trägt eine Staatsschuldenlast von rund 25.600 Euro. Genug ist genug. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Deutschland befindet sich mitten in der Schuldenkrise, die sich aufgrund der geschilderten Umstände dramatisch verschlechtern wird. Martin Schulz macht von sich reden und setzt auf soziale Gerechtigkeit. Schulz sollte wissen, dass die Zukunft Hunderte von Milliarden Euro zusätzlich verschlingen wird. Es wird erwartet, dass er ein tragfähiges Reform- und Finanzierungskonzept vorlegt, das aus der Schuldenkrise führt und in die Zukunft weist. Gelingt ihm das nicht, wird er der ohnehin gebeutelten SPD erheblich schaden. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">An der Entwicklung der EU ist positiv, dass 11 Länder deutlich unter der Schuldenobergrenze von 60 %. liegen. Kanadas neuer Premierminister Justín Trudeau hat 2015, alleine durch die Ankündigung Steuern für Vermögende erhöhen zu wollen, einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen. An der Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer werden sich die Geister in Deutschland scheiden. Mit einem Steuersatz von 0,33 % würden rund 40 Mrd. Euro in die Staatskasse fließen. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Darüber hinaus werden präzise und komplexe Antworten auf die vielen Probleme und Aufgaben Deutschlands gegeben. </span></p>
<p>PM <span style="color: #000000;">Dieter Neumann</span></p>
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		<title>Koalitionsvertrag 1.Entwurf &#8211; Beschäftigungschancen verbessern</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 06:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[CDU;SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine moderne Wirtschaft im globalen Wettbewerb stellt Beschäftigte, Unternehmen und soziale Sicherungssysteme vor immer neue Herausforderungen. Damit der wirt schaftliche Erfolg und der soziale Schutz der Menschen fortbestehen, halten wir (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1883">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine moderne Wirtschaft im globalen Wettbewerb stellt Beschäftigte, Unternehmen<br />
und soziale Sicherungssysteme vor immer neue Herausforderungen. Damit der wirt<br />
schaftliche Erfolg und der soziale Schutz der Menschen fortbestehen, halten wir fol<br />
gende Strukturanpassungen für erforderlich:<span id="more-1883"></span></p>
<p>Geringqualifizierten und Langzeitarbeitslosen neue Chancen erschließen<br />
Der Arbeitsmarkt ist aufnahmefähig wie selten zuvor. Das eröffnet Chancen bei der<br />
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Deswegen wollen wir hier einen Schwer2434<br />
punkt der Arbeitsmarktpolitik setzen. Personen, die seit vielen Jahren arbeitslos sind, finden bisher selten Zugang zum er<br />
sten Arbeitsmarkt. Häufige Gründe sind persönliche Vermittlungshemmnisse Deswe<br />
gen wollen wir Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose verstärkt in existenzsi<br />
chernde Arbeit vermitteln, sie passgenau qualifizieren und begleiten sowie bei Bedarf<br />
auch nachgehend betreuen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen schaf<br />
fen. Besonderes Augenmerk richten wir auf die Personengruppe langzeitarbeitsloser<br />
Menschen, die nur mit massiver Unterstützung Teilhabe und Integration am Arbeits<br />
markt finden können. Dieses Ziel wollen wir u. a. durch ein ESF &#8211; Bundesprogramm<br />
für Langzeitarbeitslose und die Gewinnung von Arbeitgebern für die Gruppe arbeits<br />
marktferner Personen in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Die Steuerung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende soll verstärkt auf das Ziel<br />
„Vermeidung von Langzeitleistungsbezug“ und die Mittelverteilung stärker auf Wir<br />
kungsorientierung ausgerichtet werden. Dabei ist auch der bisherige Problemdruck<br />
indikator als Verteilungsmaßstab auf den Prüfstand zu stellen.&#8221;</p>
<p>Komentar: Es geht also nicht um die &#8220;Beschäftigungschancen verbessern&#8221; ?</p>
<p>Ihr Michael Reimann</p>
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