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	<title>Reimanns Welt &#187; Angela Merkel</title>
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		<title>Frieden und Gerechtigkeit sonst wird das nicht</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 05:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der G20-Gipfel und die Ausschreitungen in Hamburg liegen schon ein paar Tage zurück, die Hansestadt kommt aber noch lange nicht zur Ruhe &#8211; der Kampf um die Deutungshoheit ist voll (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2728">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #000000;">„Der G20-Gipfel und die Ausschreitungen in Hamburg liegen schon ein paar Tage zurück, die Hansestadt kommt aber noch lange nicht zur Ruhe &#8211; der Kampf um die Deutungshoheit ist voll entbrannt. Politik, Einsatzkräfte, Aktivisten und Anwohner stehen sich mit ihrer Version der Ereignisse zum Teil unversöhnlich gegenüber. Im Netz findet jeder die passende Geschichte, um seine Vorurteile bestätigt zu sehen.“ Der Spiegel Die G20-Staaten ist ein Bündnis der größten Industriestaaten und Schwellenländer. Die größten Schuldner, Umweltsünder, Waffenlieferanten, Landwirtschaftssünder und betreiben einen radikalen Abbau von Arbeitsrechten und bis hin zu rückläufigen Arbeits-und Renteneinkommen. <span id="more-2728"></span>Sie haben sich in Hamburg versammelt, um Verbesserungsvorschläge zu beschließen, so wie bei ihren bisherigen Sitzungen. Doch die Frage ist wo sind diese? Dagegen protestieren in Hamburg und weltweit besorgte Bürger, Umweltverbände, soziale Netzwerke, Oppositionsparteien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände. Sie haben keine Antworten auf die Schuldenkrise und die globalen Probleme der Welt, von  Merkel bis Trump. Sie und Unternehmen stehen für eine Weltwirtschaftsleistung (BIP) von 73.5 Bio. Euro und Staatsschulden von 60 Bio. Euro. Sie sind darüber hinaus für 240 Bio. Euro Schulden zuständig, die sich aus Zahlungsversprechen, privaten Schulden, Schulden von Landeszentralbanken, Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments u. a. ergeben. Sie sind den Theorien von Wirtschaftswissenschaftlern, Ökonomen, Unternehmen, Reichen und Experten gefolgt, die unbegrenzte Schulden für Wirtschaftswachstum verschrieben haben.</p>
<p style="color: #000000;">Die letzten Regierungen sind in Frankreich kläglich gescheitert, weil sie Arbeitnehmerrechte einschränken wollten. Sie und der Großteil der EU-Kollegen streben deutsche Verhältnisse an: Deutschland hat sich zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU degradiert. Sie streben Kürzungen von Arbeitsrechten an, Dumpinglöhnen, Leiharbeit, Werkverträgen, Minijobs und niedrigere Mindestlöhne. Sie wollen die durchschnittlichen Bemessungsgrenzen für Renten, die in der EU bei 50 bis 101 % liegen senken. Schröder und Merkel haben gezeigt, wie man das macht.</p>
<p style="color: #000000;">Positiv ist, dass es innerhalb der EU 11 Staaten gibt, die deutlich unter der Schuldenobergrenze von 60 Prozent des BIP liegen. Noch positiver ist zu bewerten, dass Kanadas neuer Premierminister Trudeau 2015 einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen hat, indem er ankündigte, Reiche höher an den Kosten der Infrastruktur zu beteiligen.  Red.</p>
<p>RED</p>
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		<title>Martin Schulz hellwach – Merkel kommt nicht in die Gänge</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 14:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich die SPD am Schulz-Effekt berauscht, zieht Merkel nicht mehr. Ist der Kanzlerbonus verbraucht? Drei wichtige Landtagswahlen stehen Merkel unmittelbar bevor und die Gefahr weiterer Niederlagen ist groß. Da (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2711">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Während sich die SPD am Schulz-Effekt berauscht, zieht Merkel nicht mehr. Ist der Kanzlerbonus verbraucht? Drei wichtige Landtagswahlen stehen Merkel unmittelbar bevor und die Gefahr weiterer Niederlagen ist groß. Da scheint es hilfreich, dass sich die ersten Skeptiker und Kritiker melden und zum offenen Angriff übergehen und vor einer sozialdemokratischen Gefahr warnen. Strobel (CDU) wirft Schulz Verachtung der Demokratie vor. Kollege Peter Tauber meint: „Wir regieren, die SPD macht Show&#8221; und kritisiert fehlende inhaltliche Festlegungen. </span><br style="color: #000000;" /><span id="more-2711"></span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Offen wird der Unmut über die Wahlkampfführung Merkels bisher nicht geäußert. Seehofer sucht eine Strategie gegen Schulz und holt sich von Guttenberg zur Hilfe. Ein Politologe (dpa) rät Angela Merkel, jetzt immer wieder auf Schulz einzugehen und ihre eigenen Positionen deutlich zu machen. Und das ist das eigentliche Problem der Union. Sie hat keine eigenen Positionen und sich inhaltlich nicht festgelegt. Sie hat keine Visionen und Lösungsvorschläge für die sozial-, wirtschafts- und finanzpolitischen Probleme und Aufgaben, die großes Geld kosten. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Für Ungleichheit stehen die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel, die seit 1969 für Wahlgeschenke 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben haben, als Deutschland eingenommen hat. Die Schulden Deutschlands sind nicht mehr tragfähig. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben damit auf Steuereinnahmen von rund 1,3 Billionen Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Das Thema Gerechtigkeit wird die Wahlen beherrschen: Die Bemessungsgrenze für Renten wurde auf 43 % gesenkt. Die Stundenlöhne sind inflationsbereinigt von 1999 bis 2013 um 4 % gestiegen, was einer jährlichen Steigerung von 0,31 % entspricht (DGB). In dieser Zeit lag die durchschnittliche Inflationsrate bei 1,6 %. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Das hat dazu beigetragen, dass sich Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat. Diese Maßnahmen haben Unternehmen gefördert, Arbeitnehmern geschadet und Verluste sozialisiert. Aufgrund der enormen Einnahmenverluste hat sich Deutschland kaputtgespart. Martin Schulz will mehr soziale Gerechtigkeit und eine deutliche Verbesserung der unteren und mittleren Einkommen. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Darauf hat die Kanzlerin keine Antworten. Nun wird von Schulz erwartet, dass er dieses Manko ausgleicht. Dabei läuft er Gefahr, sich den Unmut von konservativen Kreisen, von Vermögenden, die über 12 Billionen Euro Privatvermögen besitzen und keine Vermögensteuern zahlen, zuzuziehen. Unternehmen mit ihren mächtigen Beraterunternehmen stehen für einen Umsatz von 6 Billionen Euro. Sie und konservative Medien werden versuchen Schulz zu verhindern, egal was es kostet: Ein Sozialdemokrat als Bundeskanzler oder eine Alleinregierung der SPD ist für sie undenkbar. Eine Schlammschlacht erscheint unabwendbar. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Es wird noch schlimmer: Aufgrund von Zahlungsversprechen der Regierung(en), werden die Schulden in Deutschland bis 2030 um 4.800 Mrd. Euro auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren. Die Zahl der Rentner wird stufenweise auf 40 Millionen steigen. Das ist allgemein bekannt und wird wissenschaftlich u. a. durch Arbeit 4.0 belegt. Angela Merkel, kein Kommentar. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Dagegen stemmt sich die Initiative Agenda 2011-2012.Sie gibt nicht nur präzise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogramm mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zukunft ist da, wo wir sind. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Dieter Neumann</span></p>
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		<title>Drehbuch der Regierungsparteien</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 04:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Drehbuch schreiben Regierungsparteien die rund 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden verwalten. Regie führt eine Minderheit, die über 12.000 Mrd. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt. Unternehmen stehen für einen (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2706">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Das Drehbuch schreiben Regierungsparteien die rund 2.150 Milliarden Euro Staatsschulden verwalten. Regie führt eine Minderheit, die über 12.000 Mrd. Euro Privatvermögen verfügt und keine Vermögensteuer zahlt. Unternehmen stehen für einen Umsatz von über 6.000 Mrd. Euro und zahlen keine Umsatzsteuern. Reiche und Unternehmer drücken mit Macht auf politische Entscheidungen &#8211; zu ihren Gunsten. Dem haben sich alle zu beugen. </span><br style="color: #000000;" /><span id="more-2706"></span><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Erster Akt des Spektakels: Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als Deutschland eingenommen hat. Die Schulden sind hinter der Kulisse Staat verschwunden, keiner interessiert sich dafür. Aufgrund von Zahlungsversprechen der Regierung(en), werden die Schulden Deutschlands bis 2030 um 4.800 Mrd. Euro auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren. Die Zahl der Rentner wird stufenweise auf 40 Millionen steigen. Auch dafür interessiert sich niemand, also weg mit den Problemen, nicht darüber diskutieren und nicht die Öffentlichkeit aufmerksam machen. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Zweiter Akt: Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt. Im Gegenteil, es wurde aufgesattelt. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Dritter Akt: Gerhard Schröder hat mit seiner unternehmerfreundlichen Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte, Arbeitslose und Regelsatzempfänger benachteiligt bzw. produziert und mit Niedriglöhnen und Werkverträgen die Entwicklung negativ beeinflusst. Schröder hat gesetzlich die Bemessungsgrenze der Renten bis 2030 auf 43 % gesenkt. In den letzten 20 Jahren lagen die Rentenerhöhungen deutlich unter den Inflationsraten. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Vierter Akt: Es interessiert Politiker, Reiche, Gewerkschaften und Unternehmer nicht, ob Arbeitnehmer 5.000 Euro brutto erhalten oder mehr. Wer 3.000 Euro im Monat verdient hat mit denen nichts zu tun, die 1.000 Euro verdienen oder weniger. Das heißt, dass sich niemand im Staat um 12 Mio. Arme, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, 7 Mio. Regelsatzempfänger, 4 Mio. Rentner mit Bruttorenten unter 500 Euro und 5,45 Mio. mit Bruttorenten unter 700 Euro, kümmert. Es gibt noch Zeitgenossen die glauben, dass der Mindestlohn von 8,50 für alle Berufstätigen gilt. Was für ein Irrtum. 8 Mio. Beschäftigte mit Tariflöhnen von unter 5, 6. 7. 8 und 8,50 Euro erhalten den Mindestlohn nicht. Sie sind schlechtergestellt, weil die Tarifpartner die Arbeitsverträge nicht angepasst haben. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Das sind die Gründe, die Deutschland in der Europäischen Union zum Niedriglohn-und Niedrigrentenland Nummer 1 gemacht haben. E ist kein Zufall, sondern politischer Wille, in Gesetzen verankert. Der Preis, den die Menschen in den letzten Jahrzehnten dafür gezahlt haben, ist für rund 30 % der Wähler unzumutbar gestiegen. Sie fühlen sich ausgegrenzt, distanzieren sich von Politik und sind am rechten Rand der Gesellschaft gelandet. Jeder Deutsche, ob Baby oder Greis, trägt eine Staatsschuldenlast von rund 25.600 Euro. Genug ist genug. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Deutschland befindet sich mitten in der Schuldenkrise, die sich aufgrund der geschilderten Umstände dramatisch verschlechtern wird. Martin Schulz macht von sich reden und setzt auf soziale Gerechtigkeit. Schulz sollte wissen, dass die Zukunft Hunderte von Milliarden Euro zusätzlich verschlingen wird. Es wird erwartet, dass er ein tragfähiges Reform- und Finanzierungskonzept vorlegt, das aus der Schuldenkrise führt und in die Zukunft weist. Gelingt ihm das nicht, wird er der ohnehin gebeutelten SPD erheblich schaden. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">An der Entwicklung der EU ist positiv, dass 11 Länder deutlich unter der Schuldenobergrenze von 60 %. liegen. Kanadas neuer Premierminister Justín Trudeau hat 2015, alleine durch die Ankündigung Steuern für Vermögende erhöhen zu wollen, einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen. An der Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer werden sich die Geister in Deutschland scheiden. Mit einem Steuersatz von 0,33 % würden rund 40 Mrd. Euro in die Staatskasse fließen. </span><br style="color: #000000;" /><br style="color: #000000;" /><span style="color: #000000;">Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Darüber hinaus werden präzise und komplexe Antworten auf die vielen Probleme und Aufgaben Deutschlands gegeben. </span></p>
<p>PM <span style="color: #000000;">Dieter Neumann</span></p>
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		<title>Martin Schulz wird Bundeskanzler &#8211; mit einer Wahrscheinlichkeit von 33,1 Prozent</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 10:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf eine Anfrage von Michael Reimann bestätigte INWT Statistics der SPD Mann Martin Schulz wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 33,1 Prozent Kanzler, die AfD bleibt vermutlich unter 10 Prozent und Rot-Rot-Grün hat (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=2696">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Auf eine Anfrage von Michael Reimann bestätigte </strong></span>INWT Statistics <span style="color: #000000;">der SPD Mann Martin Schulz wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 33,1 Prozent Kanzler, die AfD bleibt vermutlich unter 10 Prozent und Rot-Rot-Grün hat keine große Chance auf eine Mehrheit. Dies prognostiziert nach der Landtagswahl im Saarland INWT Statistics (</span><a class="uri-ext outbound" style="color: #0b0b0b;" href="http://www.inwt-statistics.de/" rel="nofollow">www.inwt-statistics.de</a><span style="color: #000000;">), ein auf Data &amp; Analytics spezialisiertes Unternehmen aus Berlin Die Statistikexperten haben ein Prognosemodell für die Bundestagswahl 2017 entwickelt, das die aktuellen und historischen Umfrageergebnisse der führenden Meinungsforschungsinstitute, retrospektive Unsicherheitsintervalle sowie Erfahrungswerte, Trends und einen statistischen Fehlerausgleich verbindet. <span id="more-2696"></span>Damit wollen die Datenprofis den tatsächlichen Wahlergebnissen näherkommen als führende Wahlforschungsinstitute. Was unterscheidet die INWT-Wahlprognose von gängigen Wahlumfragen? Ein Beispiel: Mittels statistischer Verfahren lassen sich in Echtzeit Prognosen auf den Ausgang eines Fußballspiels erstellen. Wahlinstitute stellen mit ihrer Sonntagsfrage quasi nur den aktuellen Spielstand dar &#8211; zum Beispiel, dass es gerade 1:1 steht. Das Prognosemodell von INWT berechnet, wie das Spiel am Ende wahrscheinlich tatsächlich ausgehen wird. Oder eben die Bundestagswahl&#8230;. &#8220;Die Wahrscheinlichkeit für Rot-Rot-Grün liegt bei 32,5 Prozent und ist damit in etwa genauso hoch wie für eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen. Die AfD wird nach unseren Prognosen bei etwa 9,0 Prozent und damit wahrscheinlich hinter den Grünen landen. Damit jeder ein Gefühl für die Genauigkeit unserer Prognosen bekommt, haben wir diese um ein realistisches Unsicherheitsintervall ergänzt&#8221;, erläutert Groß.Auszug</span></p>
<address class="xml_contact" style="color: #000000;">INWT Statistics GmbH</address>
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