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	<title>Reimanns Welt &#187; wurde der Fischer;</title>
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		<title>Der Fisch im Zeesener See</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 15:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Reimann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[KaWe]]></category>
		<category><![CDATA[Kaisers- und Königszeite]]></category>
		<category><![CDATA[wurde der Fischer;]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zu viele Nährstoffe im See können Badebegeisterten den Sommer vermiesen – auch bei uns im Zeesener See. Zu Kaisers- und Königszeiten wurden die Fischer des Sees wegen der Qualität ihrer Fische zum (&#8230;) <a href="http://m-reimann.com/?p=1663">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right: 0cm; margin-bottom: 22.5pt; margin-left: 0cm;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #777777;"><em><strong>&#8220;Zu viele Nährstoffe im See können Badebegeisterten den Sommer vermiesen – auch bei uns im Zeesener See. Zu Kaisers- und Königszeiten wurden die Fischer des Sees wegen der Qualität ihrer Fische zum Hoflieferanten erklärt. Heute ist der See durch Überdüngung sehr belastet.&#8221;</strong></em> So berichtete ich im Mai 2011. Nun sind zwei Jahre vergangen und die Probleme sind weiterhin aktuell.<img id="f3326d84-0341-4040-aee3-bc192b248590" alt="" src="https://ox-webdesk.1und1.de/ajax/image/mail/picture?folder=default0%2FINBOX&amp;id=1372402430436394002&amp;uid=image001.gif%4001CE73DC.FE9A2F80" width="1" height="1" /><span id="more-1663"></span></span></p>
<p style="margin-right: 0cm; margin-bottom: 22.5pt; margin-left: 0cm;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #777777;">Denn ein Überschuss, z.B. an Phosphor, sorgt dafür, dass schädliche Algen stark wachsen. Im schlimmsten Falle kann der See „umkippen“, das heißt, dass sich dort kaum noch ein Lebewesen wohl fühlt. Mit Hilfe von neuen Techniken ließen sich die Seen von überschüssigen Nährstoffen befreien. Wissenschaftler haben unlängst Aluminiumverbindungen in die Brandenburger Seen geleitet, um den Gehalt des Phosphors zu senken. Hoffen wir, dass das natürliche Gleichgewicht der Seen damit wieder hergestellt werden kann.</span></p>
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